CORONA-KRISE: Angeschlagene Firmen rufen nach Staatshilfen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 04.05.2020


mit einem autogipfel bei der
bundeskanzlerin will man der krise
entgegentreten deutschlands
schlüsselindustrie leidet extrem unter
den folgen der pandemie finanzminister
olaf scholz lehnt aber eine rasche
entscheidung über staatliche hilfen für
die automobilindustrie ab meine
vorstellung ist dass wir das sowieso
jetzt nicht am dienstag tun
vor allem will der spd politiker nicht
akzeptieren dass die konzerne dividenden
und boni auszahlen und gleichzeitig
staatliche kaufprämien für kfz fordern
allerdings hat der finanzminister ein
konjunkturprogramm für ende mai in
aussicht gestellt kaufanreize fordert
das institut der deutschen wirtschaft
auch wenn die produktion langsam wieder
hochfährt wir haben aber die sorge dass
die konsumenten eher zurückhaltend sein
werden vor allen dingen beim kauf
langlebiger konsumgüter und das spürt
general zu der frage ob hier in einer
weiteren phase jetzt im sommer über eine
konjunktur stimulierung nachzudenken ist
auch ifo chef clemens fuß zieht einen
wirtschaftlichen rückgang ohne beispiel
jede weitere woche locker und kostet
deutschland zwischen 5 und 20 und 57
milliarden euro die durch die korona
pandemie besonders angeschlagenen
lufthansa kann offenbar auf staatliche
rettung hoffen
einem bericht des spiegel zufolge plant
die bundesregierung einen direkteinstieg
mit zehn milliarden euro

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