RADFAHRER UNZUFRIEDEN: ADFC-Umfrage zeigt deutliche Defizite auf

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 17.03.2021


der blick geht immer wieder neidisch
nach kopenhagen oder amsterdam
aber frankfurt kann auch
fahrradfreundlich die stadt hat in bis
zu 230 breite radstreifen investiert und
das wird auch von den zweirädrigen
benutzern wahrgenommen
prinzipiell bin ich zufrieden als vor
ein zwei jahren davon fühle ich mich
schon ein bisschen sicherer auf der
anderen seite kreuzungen sind in
frankfurt immer noch sehr gefährlich
trotzdem rutscht frankfurt in der
fahrradfreundlichkeit tabelle hoch auf
den dritten platz auf platz 2 der
großstädte liegt hannover platz eins
behauptet bremen für sich großer
gewinner der städte über 200.000
einwohner sind die karlsruher gefolgt
von münster und freiburg im breisgau
doch dass die zufriedenheit der
radfahrenden mit 3,9 bewertet wird sagt
einiges aus denn noch immer gibt es zu
viele straßen ohne rad
verkehrsinfrastruktur und das gehört
sich meiner meinung nach nicht mehr
überall dort muss es entweder tempo 30
geben sodass an mischverkehr möglich ist
ohne sich allzu sehr zu gefährden
oder es muss eine radverkehrs lösung her
und wenn dafür eine autofahrer spur
wegfällt dann ist das eben so
nicht erfreut waren die 230.000
befragten auch über radwege die zu
schmal sind sie bemängelten dass radler
schlecht an baustellen vorbeigeführt und
dass falschparker zu wenig kontrolliert
werden am fahrrad und freundlichsten
schnitten die nordrhein westfälischen
städte bergisch gladbach und haken ab
für berlin gab es den sonderpreis in der
kategorie radfahren in corona zeiten
wegen der entstandenen popup radwege was
wiederum zeigt fahrradwege müssen gar
nicht teuer sein
[Musik]

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