WERBEWIRTSCHAFT: Selbstauferlegte Verschärfung von Werbe-Regeln für ungesunde Lebensmittel

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 14.04.2021


sie sind bunt und schrill und verleiten
so zum kauf hersteller von süßigkeiten
oder zuckerhaltigen softdrinks werben
oft mit irreführenden slogans in der
extraportion milch etc
und da entsteht natürlich hoffe ich der
falsche eindruck wenn da irgendwas mit
vitamin d
beworben wird oder sowas sind ist man
sowieso schon so ein bisschen skeptisch
irgendwie oder bots da draufsteht nichts
um kinder und jugendliche besser vor der
werbung für ungesunde lebensmittel zu
schützen plant der zentralverband der
deutschen werbewirtschaft ab juni neue
verhaltensregeln für die werbetreibenden
so dürfen die hersteller nicht mehr auf
positive ernährungseigenschaften
hinweisen wenn die produkte zu viel
zucker fett oder salz enteilt an die
kinder darf es keine direkte
aufforderung zum kauf oder konsum geben
die altersgrenze für die regelung wurde
von 12 auf 14 jahre angehoben
bundesgesundheitsministerin julia
klöckner hatte die werbeindustrie immer
wieder dazu aufgefordert die regeln zu
verschärfen
es ist gut dass kinder jetzt besser
geschützt werden vor einer werbung wie
sie dazu verleitet ungesundes zu essen
wichtig ist dass es umgesetzt wird
und genau daran haben
verbraucherschutzverbände wie zb
foodwatch ihre zweifel denn auch weniger
werbung macht die produkte nicht
gesünder
wir brauchen ganz klar eine gesetzliche
regulierung des kinder mehr marketing
nur noch solche produkte sollten kinder
beworben werden dürfen die auch mit
einer gesunden ernährung zu vereinbaren
sind die kinder müssen endlich vor
diesen übergriffigen werbestrategien der
junk food konzern geschützt werden ein
generelles werbeverbot im kinderprogramm
wie zum beispiel in schweden lehnt die
deutsche werbewirtschaft ab eltern
müssen also weiterhin aufpassen vor dem
fernseher im internet und vor allem dann
am einkaufswagen

0 Kommentare

Kommentare