INFEKTIONSSCHUTZGESETZ: Einzelne Kommunen und Regionen ziehen vor der Bundesregierung die Notbremse

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 18.04.2021


auf der domplatte in köln gähnende leere
am abend die inzidenz von 172 bremst das
leben aus ein paar jugendliche genießen
noch die gemeinsame zeit dann um punkt
mitternacht tritt die ausgangssperre in
kraft ob dies das infektionsgeschehen
verringern kann
die menschen sind geteilter meinung ich
glaube dass aufgrund der der ausgangs
beschränkung ausgangssperre die
allgemeine mobilität der menschen und
auch die treffen der menschen
untereinander verringert wird und
hoffentlich dadurch auch das
infektionsgeschehen verringert wird und
die leute treffen sich zwei zehen und
übernachten hat dann will man das also
ich denke dass die leute sich treffen
wollen immer einen weg finden sich zu
treffen und ja das ist halt nicht auch
lückenlos überwacht werden kann
in dieser nacht sind polizei und
ordnungsamt allgegenwärtig um die
einhaltung der ausgangssperre zu
überprüfen
die straßenbahn bringt die letzten
nachtschwärmer nach hause
dann kehrt ruhe ein am rhein mecklenburg
vorpommern zieht bei einer inzidenz von
148 ab montag den notbremse und zwar im
ganzen land kitas und schulen schließen
termin shopping verboten dass wir alle
kontakte möglich vermeiden dass wir zu
hause bleiben und niemand treffen über
ausgangssperren entscheiden jedoch auch
hier die kommunen
die bundesregierung wünscht sich
bundesweit einheitliche maßnahmen und
will dazu das infektionsschutzgesetz
ändern
hessens ministerpräsident bouffier
jedoch hält die geplanten ausgangs
beschränkungen für rechtlich
problematisch und saarlands
ministerpräsident hans wirbt für sein
modell gegen einen voll lockdown
innenminister seehofer jedoch versichert
die juristen in seinem hause hätten das
geprüft bundesjustizministerin lamprecht
will vor allem das beschlossene umsetzen
und fordert die polizei zu einem harten
vorgehen etwa bei corona demonstrationen
auf

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