IMPFPRIORISIERUNG AUFGEHOBEN: Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson wird ohne Reihenfolge verimpft

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 10.05.2021


wie auch schon bei astrazeneca hat die
bundesregierung die priorisierung des
impfstoffs von johnson & johnson jetzt
aufgehoben die ständige impfkommission
empfiehlt den impfstoff ähnlich wie den
von astrazeneca grundsätzlich für über
60-jährige sagte
bundesgesundheitsministerin sparen auf
beschluss der gesundheitsminister von
bund und ländern können sich aber alle
nach ärztliche aufklärung und
individuelle risiko entscheidung mit
diesem impfstoff impfen lassen
astrazeneca und johnson johnson 2 vector
impfstoffe die eine ähnliche geschichte
teilen erst zögerliche zulassungen
seltene hirn venenthrombosen impfstoffs
priorisierung für ältere 60 jetzt frei
für alle frei lägen und deswegen haben
wir miteinander gesprochen auch in
dieser phase der pandemie in kenntnis
der empfehlung der ständigen
impfkommission und in kenntnis der
ernstzunehmenden aber doch sehr seltenen
nebenwirkungen die auftreten können das
wir für den impfstoff von johnson &
johnson wie bei astra zenica die
priorisierung aufheben
rund zehn millionen dosen johnson
johnson werden bis ende juni in
deutschland erwartet eine halbe
millionen dosen liegen bereits in
hausarztpraxen und impfzentren bereit
eigentlich sollten die über 60-jährigen
jetzt damit durchgeimpft werden die
verantwortung für eine impfkampagne
liegt bei den hausärzten also genau so
wie wir es bei astra zyniker machen
werden wir es auch bei johnson & johnson
machen und dann auch pragmatischen
dieser impfkampagne weiter mit
geschwindigkeit arbeiten zu können
der impfstoff ist seit märz zugelassen
in deutschland ist der bisher kommt zum
einsatz gekommen dabei hätte er der tour
wurde impfkampagne auf der zielgeraden
sein können denn ein pieks reicht aus
nach vier wochen schützt das vakzin zu
rund 85 prozent vor kidd 19
in den usa wo zwischendurch ein
impfstoff verhängt wurde sind rund
sieben millionen dosen verabreicht
worden in 6 fällen kam es zu einer
seltenen sinus venenthrombose bleibt aus
sicht der bundesregierung jetzt zu
hoffen dass es wie bei astrazeneca viele
freiwillige gibt wie hier in köln vor
der zentralmoschee am wochenende die
sich impfen lassen wollen obwohl sie
laut im priorisierung noch nicht dran
sind

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