AOK-STUDIE ZU COCID-19: Angst vor Coronavirus - Menschen gehen weniger ins Krankenhaus

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 14.05.2020


bayerns ministerpräsident ist hoch aus
einem rundgang in einer münchner klinik
kann er feststellen dass coop 19
erkrankte hier gut aufgehoben sind
doch viele die eigentlich auch zu einer
behandlung in ein krankenhaus müssten
schieben das lieber auf aus angst sich
dort mit dem corona virus zu infizieren
die deutsche krankenhausgesellschaft
schätzt dass bundesweit 150 tausend
betten frei sind
wir überlegen uns ja jeden tag wie wir
uns weiterentwickeln können wir müssen
ein atmendes system haben auf der einen
seite die kapazitäten für entsprechende
fälle für kobelt auf der anderen seite
für die normalen operationen wobei sich
keiner täuschen auf viele menschen sind
nach wie vor sehr unsicher sollen sie
ins krankenhaus sollen sind die
arztpraxis eine studie der aok für den
april hat nun den rückgang im vergleich
zum vorjahr deutschlandweit erfasst und
es ist klar die angst vorm krankenhaus
ist groß 66 prozent weniger patienten im
muskel und skelett bereich 51 prozent
bei atmungs erkrankungen - 47 prozent
bei magen darm - 41 bei
kreislauferkrankungen herzinfarkte und
schlaganfälle gingen um 30 prozent
zurück verletzungen um 29 und die
situation bleibt schwierig für patienten
wie fachpersonal
ich glaube am anfang alles runter zu
fahren auf einen unsichtbaren verein
sich zu konzentrieren das war einfacher
wahrscheinlich als jetzt zu sagen wir
leben mit dieser infektion
wir müssen ja immer im verdacht haben
wir jeden patienten er ist vielleicht
ein komapatient vorsicht hygiene und
vertrauen viele faktoren spielen eine
rolle um patienten ihre angst vor einem
krankenhausaufenthalt zu nehmen

0 Kommentare

Kommentare