CORONA-DEBAKEL: Lutz-Stordel - Warum Thüringen den Sachsen meilenweit voraus ist | WELT Analyse

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 21.11.2021


absolut stadel heute morgen im
thüringischen gera auf einem
weihnachtsmarkt beziehungsweise besser
gesagt auf dem platz wo einer geplant
war nutzt eine wunschvorstellung die
auch in diesem jahr nicht realität wird
der weihnachtsmarkt auch in jena gera
corona bedingt abgesagt aufhören die
impfte wie groß ist denn der frust
darüber
naja mit dem frust ist es eben so wie es
in ihrem beitrag schon gesagt habt
krankenschwestern ärzte haben einen
völlig anderen blick darauf dass jemand
der hier das geschäft des jahres macht
wir haben in thüringen die situation
dass weihnachtsmärkte unter zweig
möglich wären die stadt habe aber gesagt
so kurzfristig kriegen wir das mit
einzäunen und kontrollen nicht mehr hin
und hat deswegen dann komplett abgesagt
völlig andere situation haben wir in
sachsen wenn wir 80 kilometer weiter
fahren dort ist eben alles grundsätzlich
verboten was irgendwie mit ansammlungen
zu tun hatten dort sitzt der frust bei
den händlern wirklich tief die haben
sich eingedeckt mit waren die haben vor
einer woche eingekauft als es noch hieß
ihr dürft aufmachen also eine ganz
schwierige situation und dann wird es
wirklich absurd wenn man nach
sachsen-anhalt schaut in land auch mit
extrem hohem spezialisierungsgrad dort
wird morgen der weihnachtsmarkt eröffnet
und auf der website wird nachdrücklich
ausdrücklich weiter damit beworben dass
es nicht mal drei geht dass jeder
hinkommen kann und dass es 50
verschiedene sorten glühwein gibt und
man möge nur das ist also nur ein appell
bitte darauf achten dass wir den einen
meter fünfzig abstand hält also
unterschiedliche lösungen ist zum teil
verständlich wenn man das
infektionsgeschehen auch unterschiedlich
ist aber so richtig nachvollziehen kann
es keiner und hier hat man eben auch
noch nichts von entschädigungen gehört
und ist deswegen nach wie vor hochgradig
verunsichert
und das hirn und verunsicherungen gibt
es auch in fragen der impfbereitschaft
vor allem in ostdeutschen bundesländern
ist hier oft sehr gering nun gibt es
dazu noch ein hin und her welche
impfstoffe bei dem booster impfungen am
besten genutzt werden sollen mal war ja
und take my moderner wie wirkt sich das
auf die bereitschaft aus sich impfen zu
lassen
naja alles was ich in den letzten tagen
gesehen habe lässt nur den schluss zu
dass die impfbereitschaft
massiv gestiegen ist also in thüringen
ist es so dass sich die zahl der
impfungen innerhalb von zwei wochen
verdoppelt hat man ist jetzt bei 50.000
pro woche und davon gibt es durchaus die
hälfte auch noch erstimpfungen
die kev ist also die die krankenkassen
idee das organisieren die sagen wir
haben alle impfstoffe im moment da es
gibt diese probleme nicht das problem
ist eher zu organisieren dass die die
geimpft werden wollen tatsächlich
impfungen bekommen gera deswegen sind
wir heute auch hier hat erstmals
sonntags wieder impfen ermöglicht es
gibt zum glück nicht diese furchtbaren
schlangen weil man auch hier weiter ist
als in sachsen man arbeitet mit
terminvorgabe das sind alles dinge die
man also im nachbarland sachsen noch
nicht hat und genauso wichtig ist es ja
vor allem wirklich in die senioren in
die altenheime rein zu kommen weil dort
liegen die die jetzt dringend erstmal
diese poster impfungen brauchen also
andrang groß auch viele erst impfungen
und die impfquote die steigt tatsächlich
vielen dank nach gera in thüringen model

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