COMEBACK NACH CORONA: Deutsche Industrie fürchtet hohe Kosten durch Geen Deal

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 21.05.2020


aus sorge um die richtung des
wirtschaftlichen neubeginns nach corona
hat sich ein branchenkenntnis aus
chemischer industrie metall stahl
baustoff papier und glas herstellern in
deutschland an die politik in berlin und
brüssel gewarnt
die gemeinsame botschaft des
forderungskatalogs der welt verliebt man
brauche jetzt nicht unbedingt grüne
aufbauhilfen sondern vor allem schneller
im visier haben sie den green deal den
kommissionspräsidenten von der leyen
angekündigt hatte
die unternehmen argwöhnen dass ihre
besondere situation bei der umsetzung
des kohle ausstiegs der co2 bepreisung
und des emissionshandels unbeachtet
bleibt so fürchten sie unter anderem
eine doppelbelastung durch die ab 2021
fällige abgabe auf fossile kraft und
brennstoffe da sie bereits zum
emissionshandel verpflichtet sind
die forderung eine rechtsordnung soll
festlegen dass der zusätzliche nationale
co2 preis bereits bei der lieferung von
brenn- und kraftstoffen abgezogen werden
kann
ein weiteres beispiel der kohleausstieg
bei dem die energieintensiven schwere
nachteile auf sich zukommen sehen so ist
ein ausgleich für strom preiseffekte im
aktuellen gesetzentwurf der
bundesregierung nur als kann-bestimmung
vermerk insgesamt behaupten die branchen
den klimaschutz nicht ausbremsen zu
wollen
man stehe zum pariser abkommen und im
engagement im klimaschutz und betreiben
aktiv heißt es in dem papier
weitere hohe investitionen in den
klimaschutz seien aber nur möglich wenn
nach und wegen corona keine neuen
einseitigen belastungen auferlegt würden

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