Öffentlicher Nahverkehr in der Krise | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 22.05.2020


langsam aber stetig fühlen sich in
münchen busse und trambahnen wieder in
den letzten wochen jedoch mieden viele
menschen den öffentlichen
personennahverkehr aus angst vor
ansteckung und in der tat brechend volle
busse u bahnen oder tram bahnen sind in
zeiten hohen ansteckungsrisiko es eher
ein alptraum
trotz masken pflicht und abstandsgebot
der verband deutscher
verkehrsunternehmen spricht für 600
verkehrsbetriebe im land er befürchtet
für das laufende jahr einnahmeverluste
in höhe von fünf bis sieben milliarden
euro
man habe zwar sein angebot auf 80
prozent reduziert gleichzeitig aber 60
bis 80 prozent weniger fahrgäste gehabt
einnahmen und ausgaben laufen
auseinander beklagt der geschäftsführer
der münchner verkehrsgesellschaft ingo
wortmann er ist auch sprecher des
bundesverbandes
wir werden da sehr intensiv nachdenken
müssen wenn wir dieses geld nicht zum
teil zumindestens aus dem rettungsschirm
ersetzt bekommen ob wir das
leistungsprogramm was wir so fahren in
der bundesrepublik deutschland noch so
fahren können werden die lufthansa
gerettet wird dann wollen wir auch
gerettet werden
so werden wohl in münchen die preise
beim fahrplanwechsel im winter angehoben
werden
hier und da wird über takt ausbildung
nachgedacht klimapolitisch ist das
kontraproduktiv aller orten werden
fahrzeuge öfters gereinigt und
desinfiziert als vormals auch über neue
belüftungssysteme wird nachgedacht für
die alten u bahnzüge münchens gilt
aufgeklappte fenster sorgen für durchzug

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