MEHR PLATZ FÜR RADFAHRER: Greenpeace platziert Pop-Up-Radspuren in deutschen Städten

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 24.05.2020


und so schnell geht's plötzlich haben
die autofahrer in hamburg eine spur
weniger wenn auch nur für 200 meter
aktivisten von greenpeace haben den
improvisierten fahrradstreifen errichtet
die botschaft popup radwege für mehr
infektions und klimaschutz aber auch
verkehrssicherheit zumindest hier
verständnis auf beiden seiten und
hamburg sind alle verkehrsmittel
irgendwie wollen ihren platz haben aber
ich glaube die radfahrer haben am
wenigsten tendenziell von daher von mir
aus gerne ja die anderen
verkehrsteilnehmer auch noch genug platz
also ich finde das ist eine idee die
sollte man auf jeden fall weiter wir
wollen weiter verfolgt wird die idee vor
allem in berlin
aktuell haben wir circa 20 kilometer von
diesem pop up radwegen die temporär
angeordnet worden wir sind in weiteren
gesprächen mit bezirken so dass wir in
den nächsten wochen wahrscheinlich zehn
kilometer weitere radwege sehen werden
allerdings viele dieser temporären
radwege sollen jetzt dauerhaft bleiben
das bringt auch gegenstimmen das als pop
up zu betiteln ist schlichtweg
etikettenschwindel
hier wird letztendlich eine notsituation
genutzt um ideologie umzusetzen
normalerweise werden verkehrswege erst
geplant nachdem man valide zahlen hat
das wurde hier nicht gemacht zumindest
die planung dieses pop up weges in
berlin-charlottenburg sollte noch mal
überdacht werden die gelben markierungen
weisen eigentlich den weg doch es ist
ein echter hindernisparcours die
radfahrer plötzlich vor irgendwelchen
parkenden autos inzwischen packen die
fahrzeuge in einer parkspur und in der
zweiten reihe wie wieso das so handhaben
wird es immer zwischen fahrradfahrer und
autofahrer immer ein streit geben und
das ist so sicher wie das amen in der
kirche
vielleicht sollten sich die behörden ein
herz fassen und zumindest dieses radweg
experiment beenden

0 Kommentare

Kommentare