CORONA-KRISE: Auf den Philippinen dreht Präsident Duterte völlig frei

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 26.05.2020


zumindest ein kleines stück normalität
haben die menschen auf den philippinen
wieder seit dem 16 mai sind die
einkaufszentren geöffnet wie hier in der
hauptstadt manila
allerdings gelten bestimmte regeln und
große menschenansammlungen zu vermeiden
so gibt es kein wlan und die
klimaanlagen sind auf eine wärmere
temperaturen eingestellt dennoch bilden
sich immer wieder warteschlangen die
philippinische regierung haben das virus
lange zeit nicht ernst präsident rodrigo
dotierte sagte im februar noch er wolle
dem idioten virus eine ohrfeige geben
und das ist von online aussterben werde
doch nachdem sich das virus lokal
verbreitete strukturierte einem anderen
ton an
anfang april drohte er in einer
nationalen ansprache menschen zu
erschießen die den lockdown missachten
grund war dass in einem der armenviertel
der hauptstadt menschen ihre häuser
verlassen hatten um essenspakete der
regierung zu empfangen diese kamen
jedoch niemals alle als sie
protestierten konterte dotierte statt
ärger zu machen werdet ihr von mir ins
grab geschickt dotiertes führungsstil
wird seit beginn seiner amtszeit 2016
und nun während der korona krise immer
radikaler ende märz weitete er mit einem
gesetz seine präsidialen machtbefugnisse
aus und er ließ den notstand im land
anfang mai wurde die schließung des
größten nationalen fernseh und radio
netzwerks angeordnet als ungeheuerlichen
angriff auf die pressefreiheit
verurteilte die
menschenrechtsorganisation amnesty
international die abschaltung der
medienkonzern hatte wiederholt kritisch
über dotiertes autoritären führungsstil
berichtet

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