KINDER SPIELEN WIEDER DRAUßEN: "Die reißen mir ja sonst die Bude ein"

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 26.05.2020


eine runde bewegung schadet keinem schon
gar nicht während der kubakrise
spielplätze sind nach wochen im lockdown
wieder gut besucht kinder können endlich
wieder toben das freut nicht nur die
kleinsten verbracht nicht raus konnten
keine kita offen
auf jeden fall ist es wichtig einfach
auch für die motorik draußen seien
frische luft die reisen ja sonst die
bude ein wenig in die sich bewegen wurde
doch das kinderhilfswerk kritisiert
nicht überall haben kinder genug
möglichkeiten um draußen zu spielen
deswegen fordert familienministerin
gefallen bei bauprojekten etwa müssen
kinder interessen stärker beachtet
werden wenn entschieden wird kommt hier
einen parkplatz hin oder kommt ja ein
spielplatz in dann muss das wohl und das
recht der kinder eben auch bei allen
abwägungen über die ressourcenverteilung
von öffentlichen gütern berücksichtigt
klein neben zu wenig spielorten fehlen
54 prozent der kinder spielkameraden um
mehr draußen zu unternehmen 46 prozent
der befragten kinder haben zu wenig zeit
35 prozent bleiben dagegen zu hause
wegen zuviel straßenverkehr
als konsequenz müsse laut
kinderhilfswerk der verkehr an vielen
orten reduziert werden
drei maßnahmen seien denkbar also wenn
die kommunen sich verständigen darauf
tempo 30 zonen einzurichten dass ihnen
das auch ermöglicht wird zum 2 neben
temporäre spielstraße eingerichtet
werden oder eben der verkehrsfreie
sonntag ermöglicht wird das
kinderhilfswerk setzt sich sogar für ein
generelles tempo 30 limit ein mehr als
die hälfte der kinder und jugendlichen
werden dafür die knappe mehrheit der
erwachsenen ist dabei dagegen

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