Corona: Therapeutisches Blutplasma für Schwererkrankte | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 07.04.2020


diese flüssigkeit könnte vielen schwer
erkrankten cupid 19 patienten das leben
retten aus blutspenden von menschen die
das khroma virus überstanden haben und
als geheilt gelten können die mediziner
eine mischung aus plasma und antikörpern
gewinnen und einfrieren
diese sogenannte therapeutische plasma
kann dann schwer kranken corona
patienten verabreicht werden das
funktioniert so dass diese
eiweißmoleküle diese antikörper die
einen menschen im rahmen seiner
virusinfektion bildet ganz spezifisch
das virus angreifen die doggen also ganz
genau an diese virusoberfläche an und
helfen dem immunsystem dieses virus zu
zerstören nach einem aufruf der
uniklinik haben sich binnen eines tages
mehr als 200 spendenwillige gemeldet nun
müssen die freiwilligen auf ihre
tauglichkeit hin untersucht werden
auf der spender seite kommen halt
spendenbetrag die ansonsten gesund sind
abgesehen von dieser coup 19 erkrankung
und die auch einen dokumentierten
nachweis dieser infektion haben weil es
gibt natürlich auch viele spendewillige
die vermuten dass sie eine infektion
gehabt haben aber nicht tatsächlich
wirklich erkrankt gewesen sind das
uniklinikum erlangen ist eine der ersten
einrichtungen in deutschland die die
erlaubnis für die herstellung von
therapeutischen plasma bekommen hat das
verfahren wurde bereits im kampf gegen
andere schwere krankheiten eingesetzt
diese therapie wurde in der
vergangenheit auch bei saas infektionen
eingesetzt also bei saß einst beim rs
infektionen das sind viren aus der
gleichen virus familie die auch ein
ähnliches vergleichbares krankheitsbild
verursachen es wurde auch in der
vergangenheit bei ebola infektion mit
guten ergebnissen ein gesetz von daher
gibt es schon einen sehr langen
erfahrungsschatz was diese therapie an
geht aus einer blutspende können rund
750 milliliter plasma gewonnen werden
damit könnten experten zufolge bis zu
drei cupid 19 patienten behandelt werden
wie viel diese behandlung kosten wird
ist noch nicht klar
schätzungen zufolge könnten pro patient
wohl rund 1000 euro an

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