PSYCHATRIE AUSBRUCH: Polizei erschießt Psychatrie-Patienten bei versuchter Geiselnahme

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 27.05.2020


ein blutiger stofffetzen liegt noch auf
dem boden als die polizei den tatort
sichert hier auf diesem schulgelände in
aachen endet eine rund 20 stündige
flucht die psychiatrie patienten stefan
k und peter b verstecken sich in einem
hochhaus fliehen dann vor der
anrückenden hundertschaft der polizei
auf das anliegen der schulgelände
dort halten sie einer mutter ein messer
an den hals es kam daraufhin zu einer
schussabgabe eines kollegen auf einen
tatverdächtigen und dieser ist dann
kurze zeit später an seinen verletzungen
verstorben
der zweite mann wird leicht verletzt
festgenommen die frau bleibt körperlich
unversehrt ein anliegen der nachbar
schildert wie er die situation
wahrgenommen hat nur einen schuss gehört
dann haben wir gemerkt dass mehrere
polizeiwagen schon angerückt sind also
laut serie irgendwann fehlen dann noch
mal zwei schüsse laut staatsanwaltschaft
handelte die beamten in einer klaren
nothilfe lage und damit korrekt auch
weil der tatverdächtige trotz
mehrmaliger aufforderung das messer
nicht auf den boden legte es ist so dass
polizistinnen und polizisten dazu
ermächtigt sind im rahmen der nothilfe
und der notwehr zu schießen das heißt
wenn sie selbst bedroht werden oder wenn
gefahr für leib und leben einer anderen
person besteht die beiden verurteilten
räuber waren am montag aus einer
psychiatrie in bedburg-hau ausgebrochen
auch bei dieser flucht hatten sie einen
pfleger als geisel genommen die beiden
straftäter saßen hier im trakt für
drogensüchtige
jetzt hat die staatsanwaltschaft aachen
die ermittlungen aufgenommen

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