BIODIVERSITÄT UND ERTRAG: Bauern beschweren sich über den Kurs der Umweltministerin

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 28.05.2020


rund 1000 traktoren rollen ins
westfälische münster es ist der
heimatort von umweltministerin schulze
von der sich die bauern gegängelt fühlen
denn in ihrem bericht zur lage der natur
in deutschland wurde die intensive
landwirtschaft für das artensterben
mitverantwortlich gemacht
konkret hatte schulze zu viel einsatz
von pestiziden zu viel dünger und zuviel
monokultur bemängelt die
rücktrittsforderungen weist sie zurück
sie habe das recht wissenschaftliche
fakten zu veröffentlichen
ich möchte dass die landwirtschaft
wieder in die lage versetzt wird so zu
wirtschaften dass sie einen optimalen
ertrag aus dem boden raus holen der
gleichzeitig aber dafür sorgt dass wir
insekten haben dass das wasser sauber
wird dass sie das klima nicht belasten
im moment sind sie gezwungen immer das
maximale rauszuholen um zu überleben
das kann in zukunft so nicht weitergehen
wie bei einer demonstration vor dem
landwirtschaftsministerium in berlin
forderte greenpeace genau dass eine
nachhaltige landwirtschaft die
zuständige ministerin warnt es geht
zuerst immer darum die ernährung der
bevölkerung zu sichern und zu hohe
umweltauflagen könnten dazu führen dass
die landwirte das nicht mehr können sie
überhaupt nicht mehr wettbewerbsfähig
sind und dass wir am ende mehr noch
importieren als dass wir selber
produzieren und wer importiertes wissen
wer da haben wir immer weniger einfluss
auf standard sei es auf tierwohl oder
auf umwelt und klimaschutz standard wie
kann eine landwirtschaft gelingen die
umwelt schonender ist und die
ernährungssicherheit eine frage die
letztlich auch die verbraucher trifft
denn ohne nachhaltigeren konsum dürfte
das kaum zu erreichen sein

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