CORONA-SCHÜLER: Kinderhilfswerk befürchtet eine "verlorene Generation" wegen Covid-19

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 28.05.2020


seit elf wochen ist der kleine matteo
rund um die uhr zu hause mutter wird
muss das irgendwie meistern
kinderbetreuung und homeoffice
gleichzeitig das wird so und den teppich
gekehrt und das interessiert gar keinen
dass wir gerade die arbeit von
erzieherin von lehrern und lehrerinnen
einfach zu hause einfach so übernommen
haben zusätzlich zu unserem anderen job
den wir ja schon haben
während eltern versuchen das alles so
gut wie möglich hinzukriegen fehlen den
kindern die kontakte zu schulkameraden
und lehrern das kinderhilfswerk fordert
daher eigentlich schnelle öffnung von
kitas und schulen sonst drohe eine
verlorene generation
wissenschaftler haben eben auch
herausgefunden dass es schon so ist das
zum beispiel ein halbes jahr bildungs
verlust bedeutet spät einen
einkommensverlust von fünf prozent also
insofern es ist tatsächlich auch etwas
was wir den kindern etwas zu für ihre
zukunft was ganz maßgeblich ist hamburg
plant nach den sommerferien wieder
regulären unterricht durchzuführen
sachsen ebenfalls thüringen will nach
pfingsten zur schule normalität zurück
und schleswig holstein will grundschüler
ab dem 8 juni ganz regulär zurück in die
klassen holen bernd schauer von der
lehrergewerkschaft gew ist strikt
dagegen die schnelle schuleröffnung ist
nicht möglich weil zum beispiel in den
schulen in der grundschule kein
abstandsgebot einzuhalten ist und dass
da sehen wir eine beförderung unsere
kolleginnen und kollegen im matteo kann
erstmal noch nicht in seine kita zurück
der fünfjährige ist damit noch eine
zeitlang auf die managementfähigkeiten
seiner mutter angewiesen

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