MY BODY, MY CHOICE: Buschmann verteidigt geplante Aufhebung des Werbeverbots für Abtreibungen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 13.05.2022


das ultraschallbild der erste beweis in
schwarz weiß dass neues leben entstanden
ist wenn aber eine frau ungewollt
schwanger wird und das kind nicht
behalten will ist es bislang schwierig
sich über einen abbruch zu informieren
geschweige denn ihn durchzuführen es
gibt in einigen städten da gibt es eine
ärztin die macht den
schwangerschaftsabbruch wenn die aufhört
ist die ganze region nicht mehr versorgt
und frauen müssen ja bis zu 100
kilometer fahren für einen
schwangerschaftsabbruch der § 209 10 a
stellt sogar beratung zum
schwangerschaftsabbruch unter strafe
selbst wenn sie von medizinern kommt das
will die ampel ändern
qualifizierte ärztinnen und ärzte als
hüter der wissenschaft der fakten der
sachlichkeit und der aufklärung den
verbieten wie eher sachliche
informationen bereitzustellen das ist
doch absurd zu salafismus unterstützung
kommt von pro familia aus hamburg naja
die fühlten sich immer auch
kriminalisiert dadurch dass die
nicht darüber informieren das fachliche
leistungen anbieten diese erfahrung hat
auch kristina hänel aus gießen gemacht
die allgemeinmedizinerin hat auf ihrer
webseite über abtreibung informiert und
die methode beschrieben wurde deshalb zu
einer geldstrafe verurteilt die union
hält weiter am paragrafen 219 im
strafgesetzbuch fest denn ein
schwangerschaftsabbruch bleibe die
tötung eines lebens zu die union ein
ultraschall bekommen und in der sechsten
woche schon das herzschlägen schlagen
hört schon merkt dass der leben am
wachsen ist und dann zu sagen das ist
nur ein zellhaufen und es ist normaler
eingriff wieder antritt das ist mit uns
der gesetzentwurf unter antrag der union
gehen nun an den entsprechenden
ausschuss bis das parlamentarische
verfahren abgeschlossen ist dauert es
noch

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