TOURISMUS IN ITALIEN: Ab dem 3. Juni sind die Grenzen für Touristen offen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 29.05.2020


italiens wirtschaft ist durch die korona
pandemie viel stärker eingebrochen als
bisher angenommen im vergleich zum
vorjahr sank die wirtschaftsleistung um
5,3 prozent umso mehr hoffen die
italiener jetzt natürlich auf touristen
die grenzen sind ab dem dritten juni
wieder offen urlauber anzuziehen wurden
auch spezielle sicherheitsmassnahmen
entwickelt für alle aktivitäten gelten
natürlich abstandsregeln getragen werden
muss die maske in geschlossenen räumen
und dort wo ein mindestabstand nicht
eingehalten werden kann
für strände gelten in ganz italien
besondere regeln
so eine ist schon unterwegs hat sich von
rom aufgemacht in richtung venedig
bettina gabbe uns jetzt vom markusplatz
aus zugeschaltet der tourismus läuft so
langsam wieder an in welcher form und
was erhofft man sich ja also bislang
darf man sich ja zwischen den regionen
nur mit sondergenehmigung oder in
sonderen ausnahmefällen sozusagen
bewegen das was man hier in venedig
sieht hier im mai ist normalerweise der
ptr markusplatz total voller menschen
die wenigen menschen die hier als
touristen sich bewegen sind leute aus
der region die genießen natürlich eine
sehr sehr lehre statt viele läden sind
auch noch nicht geöffnet denn diese
stadt mehr als fast alle anderen in
italien lebt natürlich vom tourismus und
ohne touristen denn die paar aus der
region
die machen eigentlich keine richtigen
großen zahlen aus die machen das nicht
insofern ist vieles noch geschlossen
alles hofft natürlich auf den dritten
juni man hat es eher am dritten juni
gemacht nicht am 22
ein großer fighter nationaler feiertag
ist und aus angst dass viele daneben
tatsächlich massentourismus machen hat
man die öffnung zu reisen zwischen den
regionen erst nach dem dritten juni
gemacht und auch nach dem dritten juni
hofft man natürlich auf die rückkehr von
von touristen aus dem ausland
bettina gerade venedig lebt aber auch
von kreuzfahrtschiffen leidet
gleichzeitig aber auch ganz klar
darunter im moment gibt es die nicht was
heißt das für die stadt
ja das ein sehr zweischneidiges schwert
einerseits beklagen viele menschen hier
dass die leute die von
kreuzfahrtschiffen kommen nur wenige
stunden hier verbringen viele bringen
sich auch essen dann mit und also lassen
wenig geld hier machen aber dann doch
viel dreck andere sagen das sind
natürlich auch viele geschäfte und hier
gerade auch um den markusplatz aber in
der ganzen stadt natürlich auf den
massentourismus ausgerichtet sind und
diese geschäfte brauchen auch diese art
von tourismus insofern fehlen die
kreuzfahrttouristen im moment hier die
überlegung ist ja auch dass sie nicht
direkt hier in venedig anlegen sondern
dass man ein hafenbecken etwas weiter
längsten nimmt damit die schäden für die
lagunenstadt nicht so groß sind also
hier ist die frage einerseits ja man
will kreuzfahrttouristen aber nur für
eben ganz bestimmte läden für die billig
souvenirs sozusagen
andererseits klagt die stadt natürlich
dass diese form von massentourismus die
stadt zerstört und sehr sehr stark
belastet viel dreck macht und wenig geld
in die kassen spült ihn am besten dank

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