AUFSTAND GEGEN POLIZEI: Rassismus und Gewalt - In Amerika brennt die Luft

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 31.05.2020


den fünften tag sie sehen es hinter mir
in folge brennen in us-städten die
straßen die fünfte nacht in folge kommt
es zu ausschreitungen bei
demonstrationen gegen rassismus und
polizeigewalt die bilder hier hinter mir
die erreichen uns aus san diego in
kalifornien
denn mittlerweile das muss man sagen
haben sich die proteste auf das gesamte
land ausgeweitet in dutzenden
amerikanischen städten gilt eine
ausgangssperre die menschen halten sich
aber nicht daran sie tragen ihre wut
über rassismus auf die straße ausgelöst
wurde das ganze jahr durch den tod von
george floyd bei einem polizei-einsatz
weil minuten lang ein polizist auf
seinem hals kniete und es gibt auch
insgesamt acht bundesstaaten mindestens
die die nationalgarde in
alarmbereitschaft versetzt haben weil
die sicherheitskräfte ansonsten dem
ganzen nichts mehr gewachsen wären heißt
es matthias ludwig fast einmal zusammen
es ist der zweite tag in folge dass
demonstranten hier zum weißen haus
ziehen hier auf dieser seite dass es die
nordseite des weißen hauses sind es
ungefähr 500 600 700 demonstranten aber
auch auf den anderen seiten auf der
südseite sind demonstranten aufgezogen
was die polizei heute anders macht als
gestern das dass man hier die zone
zwischen dem weißen haus und
demonstranten weiter nach vorne gezogen
dass heißt es sind jetzt hier 200 meter
dazwischen die polizei secret service
ist hier aufgezogen gestern hatte es
nämlich auseinandersetzungen zwischen im
secret service unter und zwar direkt vor
dem weißen haus gegeben dass wir heute
verhindert und sein partner
gegossen hatten die demonstranten noch
einmal hier zusätzlich bereits oder
ihnen mit scharfen hunden bedroht hat
mit anderen waffen sie quasi verhöhnt
hat und das ist die reaktion die wir
heute sehen und das ist eine reaktion
von der ich sicher bin dass man sich
auch in den nächsten tagen hier vor dem
weißen haus weiter erleben wird

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