Proteste in den USA gehen weiter - Trump droht mit Militär

Von ZDFheute Nachrichten
Veröffentlicht am 02.06.2020


das ist das bild das er abgeben wollten
präsident trump mit einer bibel in der
hand vor der saint john's kirche
gegenüber vom weißen haus
sie wurde bei protesten angezündet nicht
um zu beten nur um sich fotografieren zu
lassen
dafür hat er zuvor angeordnet friedlich
demonstrierende menschen vor dem weissen
haus entfernen zu lassen
mit tränengas und gummigeschossen wurden
sie nur kurz vor transfer von der straße
getrieben
er droht wegen der landesweiten unruhen
mit dem einsatz des militärs
wir beenden die ausschreitungen und die
gesetzlosigkeit die sich in unserem land
ausgebreitet haben wir beenden das
sofort ich bin ihr präsident für recht
und ordnung nennt er sich selbst und
fordert die gouverneure auf härter gegen
gewaltbereite demonstranten vorzugehen
nämlich eine stadt oder ein staat weiger
die notwendigen maßnahmen zu ergreifen
um das leben und eigentum ihrer bewohner
zu verteidigen werde ich das us militär
einsetzen und das problem schnell für
sie lösen
ob er dazu überhaupt befugt ist ist
unklar
doch er droht seinem volk und setzt die
hunderttausenden friedlichen
demonstranten mit den gewaltbereiten
gleich viele verurteilen jumps verhalten
ging es ist schockierend
wir wussten nicht dass das passieren
würde es beunruhigt mich sehr dass bei
einem friedlichen protest gegen menschen
mit tränengas für unserer kirche
vorgegangen worden
das amerikanische militär für einen
fototermin herbeizurufen
das ist wahrlich schändlich
währenddessen gehen die proteste trotz
ausgangssperre weiter
eine autopsie bestätigte nun die
todesursache von george freud war die
angewendete polizeigewalt herz kreislauf
stillstand infolge von druck auf den
nacken druck durch das knie dass
polizisten
aus solidarität knien sie in minneapolis
und anderswo nun nieder
an dem ort an dem george wright
gestorben ist ruft sein bruder zum
friedlichen protest auf und gegen das
vergessen
ich sage euch lasst den namen meines
bruders weiter nachhallen
im ganzen land sind sie auch heute
wieder auf der straße für gerechtigkeit
für opfer von polizeigewalt und gegen
rassismus

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