Corona-Marker: Forschung an Münchner Universität | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 02.06.2020


ihre forschung dient dem ernstfall was
wenn viele corona patienten auf einmal
in die notaufnahmen kommen
ärzte müssen dann im zweifel entscheiden
wer einen beatmungs platz bekommt und
wer nicht
auch wenn die patienten anfangs noch
ähnliche symptome haben können
tobias herold und tobias weinberger
haben das blut von rund 90 corona
patienten untersucht und festgestellt je
höher die zwei entzündungswerte crp und
interleukin 6 waren desto eher versagte
später die lunge wir können ungefähr 24
bis 48 stunden bevor letztendlich ein
ereignis eintritt erkennen ob ein
patient sich verschlechtern wird oder
nicht
auch göttinger forscher arbeiten an
einer art vorhersage und zwar mit urin
patienten die später besonders schwer
erkrankten haben darin schon früh weiß
sowie rote und weiße blutkörperchen
das weist auf einen nierenschaden durch
das corona virus hin ihre dient uns als
wettervorhersage dafür wie es den ganzen
körper gerade geht
also es wäre jetzt vermessen zu sagen
dass das die niere in dem fall das
wichtigste organ sind jetzt bei der coop
19 infektion dass die niere eignet sich
aber eben als frühwarnsystem für eine
wirklich zuverlässige wettervorhersage
braucht es mehr studien aber auch
chinesische forscher haben gezeigt dass
hohe entzündungswerte einen schweren
cupid 19 verlauf vorhersagen können
daraus könnte sich auch ein neuer
therapieansatz ergeben werden die
entzündungswerte rechtzeitig gehemmt
könnten womöglich auch die korona
symptome milder ausfallen

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