"ER KAM NICHT, UM ZU BETEN":Trumps Bibel-Fototermin macht Kleriker fassungslos

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 03.06.2020


ein land tod und trauer
sein präsident aber schaut zu donald
trump befindet sich schon im
wahlkampfmodus es scheint ihm allein um
fotos und video schnipsel zu gehen
beliebtes motiv der präsident und die
kirchen
egal ob katholisch wie der papst
johannes paul dem zweiten gewidmet der
national shrine oder tags zuvor dies
sind john's episcopal kirche mit einer
bibel in der hand den weg vom weissen
haus liess er sich mit einem
polizeieinsatz und tränengas freiraum
doch inzwischen vorteil immer mehr
kirchenführer den missbrauch ihrer
gotteshäuser als kulisse für den
präsidenten enttäuscht
er ist nicht in die kirche gekommen zu
bieten um den die trauern sein beileid
auszusprechen
er ist nicht gekommen um sich für unser
land einzusetzen all die dinge die man
von einem präsidenten erwartet er hat
tradition und symbole unseres heiligen
raumes missbraucht
der präsident bekommt gerade jede menge
gegenwind die korona krise mit über
100.000 toten mehr als 40 millionen
arbeitslose jetzt noch eine rassismus
debatte eine steilvorlage für seinen
demokratischen konkurrenten was einen
präsidenten ausmacht ist die pflicht
sich um alle zu kümmern nicht nur um
diejenigen die für uns stimmen nicht nur
um unsere spender wenn ihr die bibel
geöffnet hätte statt sie nur hoch zu
halten hätte etwas lärm
die analyse seiner wahl vor vier jahren
zeigte dass trump in einen christlichen
glaubensgemeinschaften die mehrheit der
stimmen holen konnte mit seinem
verpatzten pia auftritten könnt ihr nun
jedoch den bogen überspannt haben

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