COVID-19 GEHEIMWAFFE?: So könnte Blutplasma-Therapien schwererkrankten Corona-Patienten helfen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 09.04.2020


ein kleiner pieks soll gewissheit
bringen habe ich die kogit 19 erkrankung
vielleicht schon hinter mir und bin ihm
das plastik plättchen mit der blutprobe
liefert zwar schon nach zehn minuten
eine antwort doch die tests zu etwa 60
euro sind ungenau und forscher halten
sie bei einzelpersonen für wenig
sinnvoll um zu schauen wo möglicherweise
infektionen entstanden ist da sind sie
wichtig da sind sie hilfreich für den
einzelnen nochmal ganz klar dass sich
niemand im internet selbst so einen test
besorgen der hilft ihm gar nicht weiter
deutlich aussichtsreicher ist derzeit
dagegen eine therapie mit dem blutplasma
von bereits geheilten corona fällen denn
aus ihren plasma können corona
antikörper gewonnen werden die schwer
erkrankte selbst nicht mehr produzieren
können
diese könnten dann per infusion
verabreicht werden und das immunsystem
der korona patienten stärken
es gibt erste wissenschaftliche berichte
die zeigen dass der krankheitsverlauf
durch diese behandlung verkürzt werden
kann und dass die krankheit symptomatik
auch abgebildet werden kann
aber auch medikamente könnten helfen in
mehreren kliniken sind erste studien
direkt an patienten angelaufen beispiel
uniklinikum eppendorf das jetzt konkret
den wirkstoff rem dp 4 und das malaria
medikament hydrochlorothiazid este
medikation wurde bisher sehr gut
vertragen von den patienten behandelt
wurden und wir sind zufrieden mit den
behandlungs verläufen aber solange man
das nicht vergleichen untersucht ist es
halt eine einzelfall beobachtung und
anekdoten es dürfte daher rund sechs bis
acht wochen dauern bis die studien über
die wirksamkeit der medikamente wirklich
belastbar sind

0 Kommentare

Kommentare