US-RASSISMUS-DEBATTE: Wie aus gewalttätigen Protesten eine friedliche Bürgerbewegung wird

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 06.06.2020


[Applaus]
black live smarter schwarze leben zählen
singen die demonstranten auf ihrem zug
durch new york
und obwohl sie gegen die nächtliche
ausgangssperre verstoßen lassen die
polizisten sie gewähren
es ist ein friedlicher protest gegen
rassismus ein schulterschluss auch mit
beamten die sich der botschaft
anschließen und zugleich ein appell
sie haben einen eid geschworen
sie haben das gesetz studiert sie
sollten richtig und falsch
auseinanderhalten können
tag und nacht erheben die demonstranten
ihre stimme ein protest der bei aller
trauer um den getöteten george freut
auch die vielfalt der gesellschaft
feiert
eine welle der solidarität auch in
kalifornien mehrere hundert surfer
paddelten in santa monica aufs meer
hinaus um an george floyd zu erinnern
und us präsident donald trump weiterhin
nichts um das land zu befrieden
kritik an seinem umgang mit den
protesten kommt nun auch vom früheren
stabschef im weißen haus john kelly er
stimmte ex-verteidigungsminister james
mattis zu the tramp als spalter
bezeichnet hat unter designierter
präsidentschaftskandidat der demokraten
joe biden twitterte george floyds letzte
worte ich kann nicht atmen hallen in
unserem land und der ganzen welt wider
tatsächlich gehen überall menschen auf
die straße bei einer demonstration in
kanada ging auch premierminister justin
krueger auf die knie und auch in
deutschland sind für heute wieder
zahlreiche proteste angekündigt

0 Kommentare

Kommentare