USA: Donald Trump will US-Truppen in Deutschland abziehen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 07.06.2020


lange war es nur eine drohung jetzt
scheint donald trump laut
medienberichten ernst zu machen will us
truppen aus deutschland abziehen und das
obwohl deutschland für die usa eines der
wichtigsten militärischen drehkreuze ist
hier im rheinland pfälzischen ramstein
werden fast alle militärischen
transporte nach afghanistan und irak
abgewickelt neben rammstein gibt es
wichtige us stützpunkte in stuttgart
wiesbaden spangdahlem und bei grafenwöhr
insgesamt sind 34 1500 us soldaten in
deutschland stationiert davon sollen dem
bericht zufolge nun 9500 abgezogen
werden außerdem soll es eine obergrenze
von maximal 25000 us soldaten in
deutschland geben über den schritt
informiert wurde die bundesregierung
nicht der verteidigungspolitische
sprecher der unionsfraktion im bundestag
henning otte kritisiert die abzugspläne
des amerikanischen präsidenten zeigen
einmal mehr wie sprung hat seine politik
ist es wäre besser gewesen diese pläne
wären bilateralen mit deutschland und
auf nato ebene besprochen worden ein
sprecher des nationalen sicherheitsrats
der usa bestätigte den abzug nicht man
stehe zu engen partnerschaft mit
deutschland trump hatte bereits des
öfteren gedroht us soldaten aus
deutschland abzuziehen
hintergrund seien ärger über die aus
seiner sicht zu geringen deutschen
militärausgaben der statement das
amerikanische truppen aus deutschland
abgezogen werden es sicherlich im
zeichen des wahlkampfs zu verstehen dass
dann schon vier stärke zeigen will und
vor allem seinen politischen anhängern
zeigen möchte dass er sich vor allem um
amerikanische interessen im sinne von
america first kümmert ein weiterer
möglicher grund für traums ärger die
bundeskanzlerin hatte seine einladung
zum g 7 gipfel vor der amerikanischen
präsidentschaftswahl wegen der korona
pandemie ausgeschlagen

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