Gibt es jemals einen Impfstoff? | Münchner Runde über Corona-Risikogruppen | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 07.06.2020


[Musik]
wir träumen natürlich alle und hoffen
alle auf eine universallösung die durch
einen solchen impfstoff kommen könnte
aber ich kann man muss sich hier auch an
dem messen lassen was die wissenschaft
und die medizin in den letzten
jahrzehnten geleistet hat in der
impfstoffforschung und den impfstoff den
wir von dem wir alle träumen
der soll sehr sicher sein für alle
bevölkerungsgruppen der soll hoch
effektiv sein soll vor einer infektion
schützen
und er soll skalierbar sein das heißt
dass milliarden leute geimpft werden
können ein solcher impfstoff ist extrem
schwer vielleicht unmöglich zu bekommen
das heißt es muss uns bewusst sein dass
nur weil wir das unbedingt wollen nur
weil brillante forscher daran arbeiten
große firmen mit viel impfstoff
expertise das machen konsortien
milliarden von geld haben das ist die
wichtige grundlage für erfolg aber es
ist kein automatismus das ist kein
automatismus dafür dass wir einen
solchen impfstoff haben werden ich
persönlich glaube dass wir in den
nächsten ein bis zwei jahren impfstoff
haben werden die eine teilimmunität bei
gewissen personengruppen schaffen werden
dh sie werden vielleicht die spitzen
wegnehmen der schweren erkrankung und
auch manche leute vielleicht vor einer
infektion schützen das in kombination
mit teil effektiven oder effektiven
medikamenten plus den maßnahmen von den
wir jetzt gelernt haben was sie braucht
hygiene konzepte testen einfach unser
gesundheitssystem auch restrukturieren
können wenn der bedarf da ist quasi ein
atmendes system schaffen das sich den
pandemischen wellen auch anpassen kann
weil ich glaube der nächste herbst und
winter das muss uns klar sein dass wir
es wird einfach dann wieder fahrt
aufnehmen das ist eine realität geraten
eigentlich diejenigen die leiden müssen
unter corona so risikogruppen kranke
ältere zunehmend aus dem fokus dieser
öffentlichkeit ich glaube ja besonders
hat mich beunruhigt die bemerkung dass
eben die älteren ab wann also es wurde
immer so 60 als als level gesagt sich
doch jetzt eher zurückhalten sollen und
der jugend und den leuten unter 60 den
raum lassen
sie hätten sich bis jetzt auch für uns
aufgeopfert und/oder für diese
risikogruppen diesen lockdown akzeptiert
oder oder mitgemacht und jetzt wäre es
doch an der zeit dass die sich selbst
irgendwie zurückhalten und das finde ich
ist eine große gefahr für für die ganze
gesellschaft
das wird eine zweiklassengesellschaft
das wird erstens kann man gar nicht
beurteilen wie das wirklich altersmäßig
festzumachen ist von der gefahr des
virus und zweitens stehen wir alle als
gesellschaft füreinander ein egal in
welcher altersstufe und da finde ich es
eben haben die am die älteren leute oder
eben die die vielleicht auch behindert
sind oder nicht die möglichkeit haben
sich so zu äußern stehen da hinten an um
sich zu wehren auch letztendlich
funktioniert unsere gesellschaft ja
immer nur dann wenn wir dem egoismus
nicht preisgeben sondern füreinander da
sind
das ist das wenn sie so wollen salz
einer gesellschaft dieses gemeinsame
auch diesen geist und wenn sie sich vor
augen führen lieber herr nietzsche
das werden wir uns dann diese
risikogruppe einmal anschauen stellen
wir fest dass ist das sind 18 millionen
menschen und dann zucken wir doch
zusammen 18 millionen menschen ja ein
großer teil dieser gesellschaft ist
betroffen wenn es darum geht sie
mitzunehmen und das heißt in dem fall
abstand zu wahren
auch sich immer wieder bewusst zu machen
dass wir füreinander da sind und das ist
ein anderes zeichen als der egoismus
manchmal frage ich mich waren wir
einfach nur deswegen zu zurückhaltend
weil wir gesagt haben wir sind alle
betroffen und jetzt glauben sehr viele
mir kannst nicht passieren
ich denke wenn man sich dann vor augen
hält dass es auch 18-jährige 30-jährige
50-jährige treffen kann merkt man wir
alle sind ein teil dieser gesellschaft
und müssen füreinander da sein
einige leute propagieren na ja wir reden
hier von ein paar wenigen alten die in
altenheimen sind das private schlüssel
umschmeißen hinweg und ein crooner vor
bei schiesser wieder auf
das ist absolut nicht die realität nicht
dass dieses konzept auch eine
ansatzweise haltbar wäre aber auch
generell jeder von uns hat in der
familie im bekannten im freundeskreis
risikogruppen leute die die gläubig sind
diabetes haben bluthochdruck haben
koronare herzkrankheiten haben
tumorpatienten transportierte sind
riesige gruppen die ein erhöhtes risiko
haben wir diese erkrankung das heißt
derjenige der sagt das geht mich nichts
an der lügt sich in die tasche
zunächst würde ich mal sagen dass start
ist für die schwachen da und zwar immer
weil die diejenigen sind die sich auf
den staat verlassen in der schwierigen
situation in der individuellen
schwierigen situation oder jetzt noch
verstärkt durch die äußeren umstände
durch die pandemie
das heißt auch wenn vielleicht die lobby
nicht so groß ist wenn vielleicht nicht
so viele briefe geschrieben werden oder
nicht so viele leute auf den weg
geschickt werden um für diese gruppe
sich stark zu machen
trotzdem müssen wir die auch im blick
haben das heißt wir ganz klare gruppe
die sie die sie sehen die wenn sie
infiziert wird sehr wahrscheinlich einen
sehr problematischen vielleicht sogar
tödlichen krankheitsverlauf hat und bei
den jüngeren ist man sicher nicht sicher
wie es in langzeitfolgen
auch wenn man zunächst genesen ist wie
wirkt sich das aus und aufgrund dieser
ganzen unsicherheiten ist unser kurs der
der vorsicht und umsicht jetzt nicht mit
hurra aus den beschränkungen herausgehen
sondern immer unter beobachtung das
infektionsgeschehen zu hören
hat man die lage kann man sie im griff
haben frau maj was halten sie davon dass
ältere sich zugunsten von jüngeren
isolieren sollten wenn das im endeffekt
wirklich des rätsels lösung wäre dass
jugendliche und kinder sich nicht
infizieren können aber das ist ja nicht
so es ist erwiesen dass das nicht nur
die alten leute das kriegen sondern auch
die jungen
und auch die mit starken verlauf
teilweise ich halte von einer isolation
dass der älteren wenig ich glaube dass
die alten leute von sich aus wenn sie zu
risikogruppen gehören ja angst davor
haben und auch wissen wenn sie älter
sind mich betrifft mehr und ich glaube
dass die älteren sowieso von sich aus
mehr mit vorsicht an die sache rangehen
und sich selber schützen und dass man
sie deswegen jetzt nicht weg bunkern
muss und ihnen sagen muss was sie zu tun
haben denn alle die wie zum beispiel ich
bin ja auch in schirmherrin für
mukoviszidose kranke die die lunge stark
lungen erkrankt sind die große
risikogruppe sind ich glaube die wissen
sehr genau wie sie sich schützen müssen
wie sie sich verhalten müssen wie sie
sich zurückhalten müssen und und die
werden das von von aus eigenem interesse
schon tun und da muss man sich nicht von
außen sagen lassen
ab 60 ist jeder betroffen weil jeder
gehört zur risikogruppe und da dagegen
verwehre ich mich ganz stark aber im
kern haben wir weiterhin rund 800.000
menschen in deutschland eingesperrt und
zwar mit folgen die unglaublich sind mit
trauer mit einsamkeit es kann mir
niemand sagen wenn ich ein besuchs
angebot habe dass ich dann zwischen am
montag zwischen 14 und 15 uhr wahrnehmen
darf dass das teilhabe an dieser
gesellschaft ist deswegen glaube ich
dass wir wenn wir über eine öffnung
reden wir auch darüber reden müssen was
ist zu tun die menschen die unter
besonderer situation leiden und leben
nämlich in unseren pflegeeinrichtung
diese menschen wieder in die teilhabe
dieser gesellschaft zu machen
ich weiß gar nicht normalerweise ist es
so wir haben ja einen juristen der
hermann wird das bestätigen
es bedarf einer richterlichen
genehmigung jemand einzusperren
zurzeit machen wir rein praktisch genau
das und ich finde das müssen wir
dringend ändern und der dafür brauchen
wir anständige hygiene konzepte dafür
brauchen wir auch an
ständige konzepte zu testen ich sage das
ganz offen ich habe bis heute nicht
verstanden warum wir zwar unsere luxus
fußballspieler zweimal in der woche
testen und ihre gesamten familien aber
diejenigen die in der pflege arbeiten
beziehungsweise diejenigen die als
pflegebedürftige im heim sind eben nicht
regelmäßig auch hermann anlass testen
der vorwurf ich würds bei so
klassifizieren war dass sie menschen
einsperren und besuchszeiten sind stark
reglementiert das liegt ja jemand fest
also fühlen sie sich da angesprungen
einsperren ist glaube ich etwas
überspitzt formuliert weil natürlich
jeder so weiter in der lage dazu ist
wenn er nicht bettlägerig ist oder
ähnlich ist natürlich die einrichtung
immer verlassen konnte aber von der
tendenz her war es natürlich schon die
strategie infektionen in den
senioreneinrichtungen in den
behinderteneinrichtungen auch in den
krankenhäusern zu vermeiden und man muss
ja immer vor augen halten wir sind nach
wie vor mitten in der pandemie wir haben
nur immer unterschiedliche phasen wie
sie es schon ausgeführt hatten und die
ganz einschneidenden entscheidungen
waren natürlich in der phase wo wird am
tag 2000 neuinfektionen in bayern hatten
wo wir in einer hoch exponentiellen
entwicklung waren wo wir wirklich die
szenarien vor augen halten dass die
intensivstationen die patienten nicht
mehr aufnehmen können und da ging es
immer darum dass wir nicht wollten dass
irgendwann ärztinnen und ärzte
entscheiden müssen wer kriegt das
beatmungsgerät und wer bekommt nicht
oder wenn musik wegnehmen
das heißt also diese ganz harten
maßnahmen waren aus meiner sicht sehr
gut verantwortbar und mit der mit der
mit dem erfolg der maßnahmen muss man
natürlich jetzt in einer neuen phase
genau überlegen wie wird man dem jetzt
gericht also ich halt sehr wenig von der
these über über 60-jährige sollen sich
aus dem öffentlichen leben zurück halten
mich wundert dass das von der bischöfin
kommt das muss ich mal ganz deutlich
sagen weil das menschenbild system
zugrunde liegt halte ich schon für
problematisch auf der anderen seite wie
sie sagen ist es völlig an der realität
vorbei denn unser leben spielt sich ja
also zwischen den generationen ab und
gratis 60 jährige sind mitten im leben
70 jährige auch 75 jährige
die haben endlich die haben kinder die
haben zum teil eine berufstätigkeit die
haben wir vereinsleben und und also es
ist eine reine kopfgeburt zu glauben man
könne das so man das heißt
intelligentere wege und es ist für uns
ganz klar das testen wir haben ja jetzt
kabinett ein test konzept auf den weg
gebrachtes verkürzt gesprochen so etwas
wie rein testungen auch in
senioreneinrichtungen in krankenhäusern
und ähnliches man mit vorsehen
diese rein testungen ja die also ganz
unterschiedlich die haben zum teil ja
auch schon begonnen immer dort wo sie ja
infektionsgeschehen haben also wo sie
symptomatische bewohnerinnen und
bewohnern oder oder patienten haben
da findet das jetzt schon massiv statt
die kapazitäten sind auch da das heißt
es ein bisserl das gegenargument gegen
die bundesligaspieler
das heißt wir haben ausreichend
kapazitäten wir wollen die auf bis zu
30.000 tests pro tag ausweiten aktuell
finden ungefähr 11.000 pro tag statt das
heißt wir haben noch luft nach oben aber
ich würde es zum beispiel ganz schwierig
ich habe eine freundin im pflegeheim
hier in münchen
ich darf sie jetzt nicht darf sie nicht
besuchen da dürfen sich nur zwei
eintragen
ich kann wenn es schön wetter ist
vielleicht darf sie im rollstuhl raus
und ich darf mit ihr eine runde im
garten fahren aber ich kann sie wenn sie
schlecht wird nächste woche
beispielsweise seit corona anfang nicht
besuchen kann unten was abgeben und und
und das ist nicht wirklich eine
vereinsamung von von all diesen menschen
die die die einfach unmenschlich ist die
sterben dann an einsamkeit an trauer an
einem schlaganfall oder weil weil sie
selber damit nicht zurecht kommen mit
dieser absoluten isolation
ich glaube das darf man nicht vergessen
was da an anderen erkrankungen
depressionen psychischen erkrankungen
auch bei kindern oder wurde oder
dergleichen
was da an folgeschäden
kommt das wird dann immer nicht gemessen
meine mutter ist letztes jahr verstorben
ein glück dass ich das nicht erleben
musste dass ich meine mutter am ende
ihres lebens nicht mehr besuchen kann
wenn ich mir das vorstelle
das finde ich so dramatisch dass man da
zum teil gesehen hat und immer noch es
ist ja noch nicht es hat sich noch nicht
verändert dass man da nicht als familie
dabei sein kann aber das finde ich muss
ganz dringend geändert werden wir haben
alle angst und die haben hoch zehn angst
weil sie alleine sind sie sich nicht mit
jemand austauschen können
wir kriegen anrufe bei rädler da ist
einfach ich bring den wasserhahn nicht
mehr aus wer hilft mir also zur
praktische sachen bei älteren menschen
weil einfach sie nicht mehr sich
rausgehen trauen den nachbarn klingeln
oder weil sie angst haben sie dürfen das
nicht oder sie machen was falsch ist
oder sie werden bestraft
das muss sind viele alte menschen die
das gar nicht begreifen was jetzt noch
dürfen was sie nicht mehr dürfen
das geht ja uns schon so dass wir es
auch nicht mehr wissen was dürfen wir
jetzt wirklich wieder wir zusammensitzen
mit wem dürfen wir uns treffen dass das
das klar dass ich weiß nicht wie man da
einen vorwurf machen kann eigentlich
keinem weil der virus bisher einfach
immer noch nicht im griff ist aber aber
wenn man locker so wie das jetzt der
fall ist dann muss man daran denken dass
man auch für diese menschen klar sagt ja
ihr dürft besucht werden unter diesen
oder jenen umständen wir brauchen da
habe ich in dieser phase jetzt den
kommen monaten sehr differenzierte
konzepte für die jeweiligen einrichtung
möchte man beispiel geben wir reden
jetzt hier primär von älteren menschen
aber es gibt natürlich auch
vollstationäre einrichtungen zum
beispiel für junge menschen die
behindert sind die seelische psychische
probleme haben dass manchmal der
altersdurchschnitt mitte dreißig das
sind keine klassischen risikopatienten
trotzdem werden die über einen kamm
geschert werden genauso weggeschlossen
das kann nicht sein
dann muss es differenzierte konzepte
gehen und da ist testen eine wichtige
maßnahme sowohl beim personal als auch
bei den bewohnern aber wir brauchen auch
gute hygiene konzepte bayern war ja in
dieser auseinandersetzung
im kampf gegen korona vorn und ich
glaube bayern muss auch wenn es darum
geht die pflegebedürftigen den blick
nehmen mit einheitlichen und guten
konzepten und zwar hygiene konzepten die
greifen für diese öffnung sorgen ich
glaube da können sie einiges bewegen
weil das ist tatsächlich so wie herr
keppler das sagt vor ort macht jeder
nach seinem eigenen spricht sich mit dem
gesundheitsamt amt spricht sich mit dem
sozialamt abdi sieht sich teilweise
richtig spinnefeind vor ort die
gesundheitsämter und die sozialämter
haben wir alles in würzburg gehabt sie
werden sich erinnern die konflikte in
diesem pflegeheim lagen daran dass eben
die die landesregierung dann endlich mal
auch eingreifen musste
und sie sehen wie dringend es notwendig
ist dass sie mit einem klaren konzept
den pflegeheim aus dieser krise
heraushelfen
diese konzepte fehlen und so jeder
wurschtelt jetzt vor sich herum und
herum wurschteln geht immer zu lasten
von denjenigen die wir eigentlich
schützen wollen nämlich von den alten
menschen und herum vorstellen ist genau
das was wir uns jetzt gerade nicht
leisten können wir können es doch gut
vorstellen wenn alte menschen aus dem
fenster gucken und stellen fest da ist
die öffnung da aber für uns gibt es
keine perspektive
dann macht uns das nicht glücklich aber
bayern hat die chance zu sagen wir
zeigen euch mal jetzt diesen weg den wir
hier gehen beispielsweise auch die
auseinandersetzung zu führen dass man
sagt so wie hessen und nordrhein
westfalen es machen will mit der rhein
testung wo die sagen das machen wenig
last das lag doch in bayern kommt wir
machen das so wie im saarland wir
glauben dass dieser kontinuierliche
testung uns hilft und ich sage ihnen ihr
ministerpräsident und ihr ganzes
kabinett wehr in der lage vielen
menschen in bayern zu helfen haben sie
doch mut dazu
das haben sie doch am anfang der krise
auch bewiesen also es gibt natürlich die
konzepte die das gesundheitsministerium
schon entwickelt hat für die
unterschiedlichsten einrichtungen
klar ist aber auch man kann schlecht in
einem abstrakten konzept sozusagen auf
jedes detail der ganz unterschiedlichen
einrichtungen
rücksicht nehmen es wird immer eine
gewisse detail steuerung vor ort
erforderlich sein das glaube ich also
genauso wie sehr sehr pragmatisch
gedacht wir ihn von unseren regelungen
also von den staatlichen immer jetzt so
vorgegangen dass wir quasi das minimum
gerichtet was ist das wichtigste
2,9 millionen menschen werden in
deutschland zu hause gepflegt und zwar
zum allergrößten teil von ihren
angehörigen es sieht oft alte die alte
pflegen
das heißt die fühlen sich zur zeit
vollkommen verlassen weil ihre
kurzzeitpflege ausfällt weil ihre
tagespflege ausfällt weil ihre
verhinderungspflege auswählt wenn sie
sich einmal das vor augen halten dass
das in der regel alles alte frauen sind
das heißt wir haben hier den größten
pflegedienst deutschland an an die
frauen delegiert und ich halte das für
einen unglaublichen zustand hernych ich
bin der festen überzeugung würden mehr
männer pflegen denn 80 prozent sind
pflegende frauen würden mehr männer
pflegen hätten wir dieses problem
relativ schnell gelöst was braucht der
mensch was sucht er womit kann ich
helfen und das sind sehr
unterschiedliche dinge die die menschen
brauchen letztendlich eigentlich eine
eine zuwendung eine persönliche
zuwendung am besten auch mit
persönlichem anschauen berühren und ich
glaube dass es das was uns allen fehlt
und was am allermeisten und
dringlichsten ist dass wir irgendwann
mal auch ich als großmutter mit meinen
enkelkindern mal irgendwann die chance
habe nichts zu sagen bleibt weg oder
lehrer die sagen geht nicht zusammen
die müssen das gegenteil sie wollen dass
die kinder zusammen und dass wir das
dass das möglich wird möglichst bald
dass wir uns wieder dass berührungen und
und und nähe wieder zugelassen wird dass
es das glaube ich was den alpen nicht
nur den alten menschen was jeden
menschen fehlt in dieser zeit und was
was wir alles so sehnlichst erhoffen
dass wir in nicht allzu weiter ferne
wieder dürfen und das versuchen wir
unseren alten menschen eben am telefon
zu sagen im moment können wir nur
telefonieren
aber sobald es wieder geht werden wir
sie besuchen das ist so der hoffnungs
der hoffnung satz für diese menschen

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