#BLACKLIVESMATTER: Trotzdem sollte auf Abstand zu Mitmenschen geachtet werden

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 07.06.2020


gemeinsam gegen rassismus 15.000
demonstranten waren es hier in berlin
ein starkes zeichen
doch dicht an dicht und seiten von
corona gefährlich gerade wenn sich die
stimmung dann doch aufheizt wie auf dem
alexanderplatz am späten nachmittag in
hamburg musste die demo wegen zu vieler
menschen abgebrochen werden
es kamen mit rund 14.000 menschen mehr
als 17 mal so viele wie erlaubt
menschenmassen in zeiten der korona
pandemie der gesundheitsminister zeigt
sich auf twitter besorgt der kampf gegen
rassismus braucht unser gemeinsames
engagement jeden tag doch dicht
gedrängte menschenmengen mitten in der
pandemie besorgen mich auch bei
wichtigen anliegen gilt abstand halten
alltags maß getragen aufeinander acht
geben um uns und andere zu schützen
masken trugen die meisten hier auf dem
berliner alexanderplatz abstand
einhalten schwierig bei der männer
wir stehen in enger kooperation mit der
anmelderin und werden dann den für die
kundgebung kürzer verfügung gestellten
platz auch deutlich erweitern so dass
hoffentlich jeder in der eigenen
verantwortung auf mindestabstände haften
kann eigenverantwortung die unerlässlich
ist wenn weiter gekämpft werden will
friedlich und still wie hier auf dem
frankfurter römer acht minuten und 46
sekunden schweigen die demonstranten so
lange hat der weiße polizist auf dem
hals des afro amerikaners george floyd
gekniet bevor dieser starb die
demonstranten wollen darauf aufmerksam
machen dass fremdenhass gegenüber
schwarzen auch in deutschland weiterhin
ein problem ist schwarze menschen
erleben in deutschland häufiger
diskriminierung und gewalt als im
europäischen durchschnitt
während in der eu ein knappes viertel
von solchen erfahrungen innerhalb eines
jahres berichtet sind es allein in
deutschland sogar ein drittel
willkommen auf der schule und auch
zwischen anderen leuten geschehen da
muss ja etwas ändern weil wir leben im
jahr 2020 und es reicht doch langsam und
wir müssen ein zeichen setzen ein
starkes zeichen haben auch die spieler
von borussia dortmund und hertha bsc
gesetzt vor dem anpfiff ein kniefall
beider mannschaften der solidarität nein
zu rassismus und polizeigewalt ausdrückt
gemeinsam kämpfen gemeinsam auf die
straße gehen und corona schließen sich
nicht aus
auf demonstrationen darf das virus nur
nicht vergessen werden

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