GRAUSAMER KINDESMISSBRAUCH: Polizei finden 300.000 Stunden Kinderpornos

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 08.06.2020


die tür zur partielle mit der nummer 30
versteckt vor den augen der gesellschaft
müssen mindestens drei jungen
unvorstellbares leid erfahren
15 12 jahre sind sie alt mehrere männer
keine fremden für die kinder sondern
teils der eigene vater oder stiefvater
sollen sie in dieser gartenlaube in
münster sexuell missbraucht haben
mutmaßlicher haupttäter adrian v 27
jahre alte it techniker aus münster im
keller der laube finden die ermittler
eine regelrechte zentrale um den
missbrauch zu steuern zu filmen und ins
netz zu stellen
insgesamt sind es 600 terabyte an daten
ihnen soll auch ein ritual besucht haben
medizinischer pflege 42 verheiratet
dreifacher familienvater aus finowfurt
in brandenburg
er ist selber vereinsvorsitzender einer
kleingartenanlage die kleine gemeinde
ist geschockt wenn man es nun selber
auch familienvater und eigentlich wenn
man das ganze so verfolgt mit den
informationen die man das jetzt hat es
ist eigentlich nur abscheu abschreiben
kann man so was tun also bei uns selbst
ist eigentlich eher so eine art
ohnmachtsgefühl dass man sagt man hat
jemanden in seine eigenen nachbarschaft
und hat nicht erkannt
das ist das schlimme dabei unvorstellbar
auch dass die mutter des
hauptverdächtigen und besitzerin der
gartenlaube eingeweiht war
sie arbeitete bis vor kurzem in einer
kita sie soll ihrem sohn adrian v immer
wieder den schlüssel gegeben haben damit
dieser unter anderem seinen eigenen
stiefsohn missbrauchen konnte adrian v
ist bereits zweimal wegen besitz von
kinderpornografischen schriften
verurteilt worden das jugendamt war
informiert ein gericht trotzdem keinen
anlass dazu
den zehnjährigen jungen aus der familie
zu nehmen immer mehr ermittler arbeiten
jetzt daran die vielen verschlüsselten
daten und nachrichten zu knacken
sie rechnen damit dass in den nächsten
monaten weitere gruppen von
kinderschändern auffliegen werden zum
teil in dimensionen die sich bislang
niemand vorstellen kann
delikte rund um den bereich
kindesmissbrauch sind zum schwerpunkt in
nordrhein westfalen erklärt worden
das heißt man hat personal und
sachkosten in diesem bereich verstärkt
platziert allein das personal ist in den
ermittlungsdienst stirn vor vierfach
worden bei mega sogar verfünffacht die
jetzt anstehenden videoauswertungen
werden wohl weitere grausame details
weitere täter und
hervorbringen die polizei appelliert
aufmerksam zu sein
ob in kitas schulen gerichten oder als
nachbarn und verbrechen wie diese früher
zu entdecken oder sogar zu verhindern

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