ENERGIEKRISE: Gaspreisbremse - Forderung nach Deckel für 75 Prozent des Privatverbrauchs

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 23.09.2022


Studenten Rentner Arbeitslose und
Arbeitnehmer sie alle bekommen etwas aus
dem entlastungstopf Kosten 65 Milliarden
Euro man denke nicht nur an
Geringverdiener sondern auch an die
arbeitende Mitte betont der
Finanzminister die Inflation ist eine
Bedrohung für Wohlstand soziale
Sicherheit und die Stabilität unseres
Landes und deshalb ist die erste
Priorität der Bundesregierung diese
Inflation zu bekämpfen niemand wird
dabei allein gelassen es soll etwa
Steuererleichterungen für Arbeitnehmer
geben 300 Euro für Rentner 200 Euro für
Studenten eine wohngeldreform ein
Bürgergeld 18 Euro mehr Kindergeld ein
bundesweites öpnv-ticket für 49 bis 69
Euro eine strompreisbremse und die
Mehrwertsteuer auf Gas soll von 19 auf
7% sinken doch die Kritik reist nicht ab
die CSU fordert stattdessen einen
gaspreisdeckel für 75 Prozent des
Verbrauchs es würde Sicherheit geben
wenn man 75 Prozent an Gasbezug zu einem
festgelegten Preis bekommt dass man sich
auch in diesem Winter das Heizen weiter
leisten kann eine schnelle Entscheidung
dazu wird das wohl nicht geben der
Finanzminister will jetzt erst einmal
einen sogenannten Arbeitsstab
gaspreisbremse einrichten also das ist
dann deutlichsten drängt wird erstmal
auf die Zeitschiene geschoben das halten
wir nicht für für richtig insofern muss
hier auch natürlich schneller gehandelt
werden aus dem Bundeshaushalt will die
FDP einen gaspreisdeckel aber nicht
finanzieren offen ist also die Frage wie
das bezahlt werden soll

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