DISKRIMINIERUNGSBERICHT: Rassismusfälle in Deutschland haben sich verdoppelt

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 09.06.2020


zehntausende waren ist am wochenende
auch in deutschland überall erinnerten
menschen an den tod von george floyd und
verurteilten rassismus doch die
antidiskriminierungsstelle des bundes
kommt zu dem schluss rassismus ist auch
in deutschland auf dem vormarsch
deutschland muss mehr tun im kampf gegen
rassistische diskriminierung
wir müssen die rechtlichen werkzeuge
schärfen um verbotene diskriminierung
auch zuverlässig konsequenzen folgen zu
lassen
laut dem jahresbericht dass die zahl der
menschen die sich an die stelle gewendet
haben um etwa zehn prozent gestiegen
insgesamt gab es über 3000 580 fällen
auskunft rassismus mache etwa ein
drittel der anfragen aus eine
verdoppelung gegenüber den zahlen von
2005 10 29 prozent meldeten sich weil
sie wegen ihres geschlechts
diskriminiert wurden dahinter folgen
fälle wegen behinderung alter religion
oder sexualität am häufigsten wurden
diskriminierungen am arbeitsplatz
registriert dahinter folgen
alltagssituation etwa beim einkaufen
oder der wohnungssuche
als konsequenz fordert die stelle unter
anderem ombudsperson bei der polizei
dort können sich etwa menschen melden
wenn sie den eindruck haben dass sie nur
wegen ihrer hautfarbe kontrolliert
wurden die spd vorsitzende saskia esken
unterstellt der polizei gar einen
latenten rassismus kritik kommt für die
aussage von allen seiten etwa vom
bayerischen innenminister joachim
herrmann aber auch von der deutschen
polizeigewerkschaft
sie ist eindeutig zu weit gegangen
gerade die polizei beschäftigten in
deutschland sind unserer verfassung der
menschenwürde in wirklich großer weise
verbunden und verpflichtet und deshalb
ist dieser pauschale vorwurf
unerträglich als konsequenz kommt es
kann allerdings zu einem ähnlichen
schluss wie der anti diskriminierungs
bericht auch sie fordert eine
unabhängige stelle für die bearbeitung
von diskriminierungs fällen durch die
polizei

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