CORONAVIRUS-FORSCHUNG: Bahnbrechende Covid-19-Forschungsergebnisse an Kieler Uni

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 13.06.2020


in nur zwei monaten hat das kieler team
das geschafft was normalerweise mehrere
jahre dauert aus blutproben von 2000
intensiv patienten aus norditalien und
spanien wurde die dna also die
erbinformation jedes einzelnen menschen
gewonnen
die einzelnen abschnitte der dna wurden
per hochtechnologie mit sogenannten bio
chips vermessen die daten anschließend
daraus geworden es sind sehr aufwendige
untersuchungen die datenmengen pro
patient zu beginn riesig sie haben
eigentlich pro dna die sie analysieren
ungefähr genug weit 150 millionen
datenpunkte am anfang
die wurden dann für die studie noch mal
reduziert auf 8 millionen punkte
und diese acht millionen punkte haben
uns dann einmal genauer angeschaut
heraus kam menschen mit blutgruppe a
haben ein 50 prozent höheres risiko
schwer an kopf mit 19 zu erkranken
wer die blutgruppe null hat es demnach
am besten geschützt a b und b liegen
dazwischen ein anderes genetische
merkmale in dieser region das muss noch
endgültig aufgeklärt werden
fakt ist aber dass wir unter den schwer
erkrankten patienten mehr personen mit
kuba sehen dass die blutgruppen mit
ihren spezifischen eigenschaften einen
einfluss auf den schweregrad der
krankheit haben können hatten frühere
chinesische studien bereits angedeutet
die kieler haben diesen verdacht nun
bestätigen können und sie haben noch
eine weitere ursache gefunden die zu
einem schweren ko mit 19 verlauf führt
wer eine bestimmte genvariante auf dem
chromosom 3 trägt ist ebenfalls
besonders gefährdet die
forschungsergebnisse werden künftig bei
der entwicklung von medikamenten gegen
kuwait 19 helfen
und man wird von nun an besser
einschätzen können ob ein patient ein
höheres risiko für einen schweren
verlauf der krankheit hat

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