Kinderarbeit bei Grabsteinen: Bayerns Gemeinden zögern bei Zertifikaten | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 13.06.2020


schwere arbeit über stunden an statt in
die schule zu gehen in indien schuften
kinder in steinbrüchen auch für die
produktion von billigen grabsteinen
einblicke geben die hersteller nur
selten bemängeln experten anderes
probiert haben sind erschossen worden
oder bei lebendigem leibe im steinbruch
verbrannt worden
das heißt es ist einfach gefährlich
nachzuschauen und das ist das problem
warum lassen händler nicht
unangekündigte kontrolleure rein um
kinderarbeit zu bekämpfen setzen
hilfsorganisationen auf siegel für fair
produzierte grabsteine
ich hoffe dass viele gemeinden auch
gerade in bayern diese entscheidung
treffen und sagen wir lassen auf unseren
friedhöfen keine grabsteine zuging nicht
gesegelt sind wenn sie aus unsicheren
herkunftsländern wie indien china
vietnam kommen
tatsächlich haben bayerische kommunen
seit 2016 gesetzlich die möglichkeit für
importierte grabsteine nachweise zu
verlangen dass es nicht zu kinderarbeit
kam auch die stadt freising hat ihre
friedhofssatzung entsprechend geändert
und erlaubt nur noch zertifizierte
steine wir wollen einfach nicht
unterstützen dass woanders auf der welt
solche rahmenbedingungen für die
erstellung von steinen oder per in
steinbrüchen einfach vorherrschen und
ich glaube so können wir zumindest ein
kleines zeichen setzen bislang machen
jedoch nur rund 300 von 2000 kommunen
mit auch steinmetze sind skeptisch ob
zertifikate wirklich besserung bringen
die hilfswerke halten dagegen
kinderarbeit lässt sich nur unterbinden
wenn bei den verbrauchern in deutschland
ein umdenken stattfindet

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