HEFTIGE UNWETTER: Wanderer mussten in Bayern per Hubschrauber gerettet werden

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 14.06.2020


schwere unwetter mit starkregen und
hagel sind gestern und auch heute noch
über das land hinweg gezogen
besonders gewütet haben dabei die
gewitter im bayerischen grainau bei
garmisch partenkirchen straßen wurden
durch umgestürzte bäume geröll und
steine blockiert eine brücke sogar
komplett weggespült
der bürgermeister rief den
katastrophenfall aus rund 60 wanderer
saßen auf einer berghütte fest sie
wurden mit hubschraubern in sicherheit
gebracht ein hubschrauber bringt die
wanderer sicher zurück ins tal insgesamt
sitzen mehr als 60 menschen darunter
mehrere kinder auf einer berghütte in
der hand eilte fest ihr rückweg durch
umgestürzte bäume und geröll
abgeschnitten
ein wettlauf gegen die zeit und das
nächste unwetter höhenberg frei von
wolken und nebel aber das kann sich im
gebirge im hochgebirge in innerhalb von
einer stunde wieder ändern
in der nacht wüteten schwere unwetter in
grainau bei garmisch partenkirchen 350
anwohner mussten ihre häuser verlassen
der fluss war massiv über die ufer
getreten hinter mir den bachverlauf
steilen böschungen die wir natürlich
immer noch nicht einsehen können
inzwischen ist das wasser zurückgegangen
die menschen dürfen wieder in
häuser zurückkönnen den schaden
begutachten
der alpenverein appelliert an wanderer
die höllental klamm derzeit nicht zu
betreten
es bestehe lebensgefahr

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