GEWALT GEGEN EINSATZKRÄFTE: Feuerwehrverband fordert härtere Strafen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 29.12.2022


Aggressionen und Gewalt gegen
Einsatzkräfte nehmen bundesweit zu
beklagt der Deutsche Feuerwehrverband
und fordert nun härteres Durchgreifen
gerade an Silvester werden
Beschimpfungen Bedrohungen und Attacken
befürchtet auch Rettungsfahrzeuge werden
zum Ziel von Angriffen etwa durch Böller
und Flaschenwürfe zusätzlich behindern
Schaulustige die Arbeit der
Einsatzkräfte wie den Krüger berichtet
sie werden bepöbelt bespuckt angegriffen
Personen die retten werden selbst zum
Opfer einer Straftat Feuerwehr und
Polizei haben die Provokation und
Aggression bei Einsätzen satt verlangen
einen respektvollen Umgang der
Feuerwehrverband sieht den Staat in der
Verantwortung und fordert Verurteilungen
und harte Strafe haben muss aber auch
durch die Justiz durch
Staatsanwaltschaften und vor allen
Dingen dann durch die Gerichte auch voll
ausgeschöpft werden unsere Erachtens
wird es hier alles noch zu sehr
paketisiert und das sorgt auch für
Fußball Einsatzkräfte und das weit
beklagen Einsatzkräfte steigender
Gewaltbereitschaft in Berlin berichtet
die Polizei von rund
8.380 Delikten in diesem Jahr über 200
mehr als im Vorjahr auch die Polizei
Hamburg verzeichnet mehr Gewalt gegen
Beamte
1958 Fälle ein Plus von über 180
besonders die Silvesternacht wird als
die Nacht der Nächte bezeichnet wenn es
um Gewalt gegen Feuerwehr Polizei und
Sanitäter geht als würden sich mit dem
Jahr auch alle Hemmungen verabschieden
wirkt dann auch noch der Alkohol als
aggressionsbeschleuniger wie also die
Situation in den Griff bekommen das hat
wieder weniger eine Frage der fehlenden
Gesetze zu sein sondern das ist eine
Frage der Beweis beweist Feststellung es
wird viel aufgenommen aber gerade in
sozusagen hektischen Situationen die sie
nicht von vornherein angeplant haben wie
bei Versammlungen ist uns natürlich
immer schwierig ein kurzfristiger
Lösungsvorschlag kommt vom
baden-württembergischen Innenminister
Strobl drei Tage vor Silvester
appelliert er an die Menschen sich wie
eine Schutzmauer vor die Einsatz und
Rettungskräfte zu stellen

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