CORONA-FRUST: Wie Fluglinien versuchen sich um Rückzahlungen herum zu drücken

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 15.06.2020


16 tage namibia matthias ziegfeld hatte
lange auf den afrika urlaub mit seiner
frau hingefiebert zunächst ist er
enttäuscht über die korona absage dann
verärgert denn die airline habe das geld
für die tickets seit mehr als 50 tagen
nicht zurückgezahlt wir haben faxe
versucht wir haben e mails versucht wir
haben briefe und ein schreiben geschickt
die teilweise zurück kamen weil der
empfänger nicht ermittelbar sei die
lufthansa sei am ort nicht ermittelbar
wir haben das alle kommunikationswege
probiert die lufthansa zu erreichen nie
eine inhaltliche antwort bekommen
dabei ist im europäischen recht klar
geregelt wie lange die unternehmen zeit
haben das geld für ein ticket zu
erstatten gesellschaften sind
verpflichtet das erhalt von sieben tagen
zurückzubezahlen bezahlen wird natürlich
auch keinen gutschein sondern
tatsächlich auch in pankow wieder zurück
reagiert die airline nicht können
verbraucher klagen über internetportale
wie viel leid die gegen provision vor
gericht ziehen oder ganz ohne
zusätzliche kosten bei einer
schlichtungsstelle wenn wir verbraucher
anschließt antrag gestellt hat prüfen
wir den stand der arbeiten dieser
grundlage eine schlichtungsempfehlung
der verbraucher kriegt sein ganzes
lufthansa chef carsten spohr hat sich
inzwischen für fälle wie den von
matthias ziegfeld entschuldigt der
rückzahlungswert in den nächsten sechs
bis acht wochen abgearbeitet so das
unternehmen

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