AFD-CHEF JÖRG MEUTHEN: Eine klare Brandmauer zum Rechtsextremismus

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 20.06.2020


pölten gibt sich entspannt dabei führt
seine partei eine hitzige debatte über
ihre ausrichtung und bei dem
parteikonvent hier im sächsischen
lommatzsch geht es auch um vorwürfe an
morton er spalte unter setze die partei
klar ist im machtkampf wie weit rechts
sich die afg positionieren sollte hat
der co-parteichef eine vorläufige
niederlage erlitten
denn das landgericht berlin erklärte den
parteiausschluss von andreas kalbitz
durch den bundesvorstand für unzulässig
der schatten besteht darin dass er kein
bis vorläufig in seine mitgliedsrechte
wieder eingesetzt ist das licht aber ist
und das ist viel entscheidender
dass das zivilgericht gesagt hat in der
sache selbst hat das
bundesschiedsgericht der partei zu
entscheiden
ich bin absolut zuversichtlich dass bei
diesem bundesschiedsgerichts urteil dann
herauskommen wird dass die
mitgliedsrechte von kallwitz damit dann
nicht mehr existieren bis dahin hat
andreas kalbitz einen etappensieg
erreicht er steht weit rechts aus nun
darf nun seine rechte als parteimitglied
und als mitglied im bundesvorstand
wieder wahrnehmen
im partei streit geht kabels direkt zum
gegenangriff über und die frage nach der
verantwortung müssen sich die stellen
diese fehlentscheidungen die auch
schwerer schaden für die partei
verursacht hat getragen haben
die das verantwortet haben das obliegt
nicht mehr das zu wurzeln kalbitz wird
nicht beim konvent erwartet seine
personal hier dennoch eine große rolle
spielen und vielleicht auch über die
zukunft von co parteichef leuten
entscheiden
der macht klar mit ihm gebe es nur eine
klare brandmauer nach rechts

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