Gastro-Sperrstunde gekippt: 22-Uhr-Grenze unzulässig | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 20.06.2020


stefan mohr hat betreibt den gasthof
bären in fünfter generation die korona
pandemie hat den gastronomen wie die
ganze branche schwer gebeutelt dass der
bayerische verwaltungsgerichtshof die
sperrstunden regelung gekippt hat das
freut ihn ein virus ist nicht um 10 oder
vor 10 gefährlicher wie nach 10 oder 23
uhr je nachdem was man jetzt da ganz
sind das macht in meinen augen nicht
richtig sind carola verordnungen der
bayerischen staatsregierung wurden nun
zum zweiten mal gerichtlich aufgehoben
es gibt mehrere hundert
gerichtsverfahren und von denen die
abgeschlossen wurden bisher haben wir
gerade einmal zwei bis drei prozent
nicht gewonnen
das heißt die kritik ist völlig
überzogen die hier kommt und es zeigt
aber andererseits auch der rechtsstaat
funktioniert natürlich die gerichte
sollen auch kontrollieren
stefan mohr hat wollte auch dass seine
mitarbeiter bei der biergarten bewirtung
keine mund nasen maske mehr tragen
müssen
diese regelung allerdings wurde von den
verwaltungsrichtern nicht rückgängig
gemacht maria emmert arbeitet seit 32
jahren im service weiterhin eine maske
tragen zu müssen ist anstrengend sie
sehr warm und etwas unangenehm
jetzt wenn es nächste woche 30 grad gibt
dann wird heftig
während gottesdiensten wird ab montag
die masken pflicht aufgehoben
die gläubigen müssen dann nur noch beim
betreten und verlassen die kirchen einen
mund nasen schutz tragen

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