Aerosol-Forschung: Zum Schutz vor Corona leise sprechen | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 21.06.2020


gross demos gegen rassismus in zeiten
von corona zu demonstrieren ist ein
grundrecht
doch derzeit besteht dabei die gefahr
einer infektion
wie kann man hier das risiko einer
ansteckung möglichst gering halten
diese frage stellen sich auch die
strömungs mechaniker der universität der
bundeswehr
sie erforschen wie sich tröpfchen die
für die übertragung des coop 19-jähriger
verantwortlich sind in der luft
verhalten größte gefahr ist sicherlich
dass man sich zu nahe kommt zu laut
schreit das sollte man beides vermeiden
denn die lautstärke hat nach
erkenntnissen der forscher einen großen
einfluss auf die menge der ausgestoßenen
tröpfchen und auch auf deren reichweite
keineswegs sollte man auf bedeckungen
von mund und nase verzichten wie es auch
viele teilnehmer sogenannte hygiene dem
was getan haben
zwar können tücher oder einfach masken
keine viren aus der atemluft filter
allerdings lenken sie den luftstrom nach
oben oder zur seite und halten so den
verbreitungs bereich der infektiösen
tröpfchen klein einen deutlichen
unterschied bei den luftströmen können
die forscher auch zwischen geschlossenen
räumen und dem freiland ausmachen
luftströmung sorgen letztlich im raum
nur für eine umverteilung innerhalb des
raumes draußen hingegen sorgt der wind
für ein abtransport und deshalb ist dass
der wesentliche unterschied also draußen
ist die gefahr sehr viel geringer als
drin sich zu infizieren
mit abstand maske und auch mit ruhe
schützt man sich selbst und seine
mitstreiter

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