ERNTEHELFER LUFTBRÜCKE: Durch eingeflogene Helfer wird die Spargelernte noch gerettet

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 10.04.2020


eine luftbrücke für erntehelfer das gab
es noch nie
von überall her landen sie
osteuropäische spargel arbeiter die mit
sondergenehmigung auf deutschen feldern
mit anpacken wollen dafür werden sogar
die klassischen quarantäne regeln
geändert
es gibt keine einzelreisen wenn sie hier
angekommen sind sondern pro betrieb wird
auch muss gewährleistet eine gewisse
gewisser abstand beim transport und das
dann auch die personen in gruppen
miteinander arbeiten die ersten 14 tage
eine quasi quarantäne
bei der sie aber arbeiten können vom
flughafen aus fährt das ernte personal
dann per bus zu spargelbauern wie
matthias pries die hilfe für ihn gerade
noch rechtzeitig nur mit den bisherigen
kräften hätte er den betrieb nicht
weiterführen können obwohl auch viele
deutsche helfen wollen das war echt eine
flut das war ganz toll aber es ist also
die leute die jetzt kommen arbeiten in
vollzeit machen 50 stunden in einer
woche und die erntehelfer aus
deutschland arbeiten in berufen und
wollen das nebenberuflich machen ganz
ohne mitarbeiter aus osteuropa kommt
dieser niedersächsische ruf aus bei dem
der aufwand spargelstecher einzufliegen
zu groß erscheint greift bauer niemand
jetzt auf studenten zurück wie den
21-jährigen marek schulz ich habe meinem
auto halt gebaut momentan und durch
corona habe ich nicht alle teile
bekommen und da hab ich halt während im
auto geschaut habe im radio gehört dass
die momentan suchen nach dem krieg
anzufechten bauer und dann habe ich
einfach mal initiativ bei ihm angerufen
die spargelernte gesichert das freut die
menschen auf diesem berliner wochenmarkt
der beim spargel liebhaber ich hoffe die
stechenden schön und er kommt frisch auf
dem markt aus dem umland gleich heute
früh beginnt für die osteuropäischen
helfer dann ihre 14 tägige quarantäne
auf dem feld für unseren spargel

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