CORONA-HOTSPOT FLEISCHINDUSTRIE: Covid-19-Pandemie zwingt Schlacht-Konzerne zum Umdenken

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 24.06.2020


weg mit den werkverträgen nicht erst
nachdem kroner massenausbruch in der
fleischfabrik tönnies in rheda
wiedenbrück ist die praxis der
großschlachtereien mitarbeiter nicht
direkt sondern über subunternehmen
anzustellen zuletzt immer schärfer in
die kritik geraten von einem system
organisierter verantwortungslosigkeit
spricht der bundesarbeitsminister wir
werden an einen grund übel in dieser
branche gehen
es geht um die untersagung von
werkverträgen und leiharbeit in der
fleischverarbeitenden industrie in der
fleischindustrie der mitverantwortung
gleis verantwortung für gute arbeit und
gesundheitsbedingungen für die
beschäftigten verantwortung für
entsprechende unterkünfte und auch in
guten transport spätestens ab anfang
kommenden jahres sollen werkverträge in
der fleischindustrie deshalb nicht mehr
möglich sein so plant es der spd
minister nun reagiert die branche nach
anfänglichen protesten gegen die
geplanten gesetzesänderungen kündigt
marktführer tennis nun an bis jahresende
sämtliche werkverträge in allen
kernbereichen der fleischgewinnung
abzuschaffen die dort eingesetzten
mitarbeiter sollen direkt beim
unternehmen angestellt werden auch die
phw gruppe deutschlands führender
geflügel anbieter bekannt unter dem
markennamen wiesenhof will bisherige
werkvertrags mitarbeiter nun als eigene
angestellte übernehmen und auch
westfleisch hintertür ist die nummer
zwei unter den deutschen schweine
schlachtereien will verboten mit
freiwilligen schritten zuvorkommen

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