NEUER CORONA-HOTSPOT: Schlachthofbelegschaft von Wiesenhof in Wildeshauen wird durchgetestet

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 24.06.2020


ein neuer corona hotspot auch hier
müssen jetzt 1100 mitarbeiter getestet
werden
der schlachthof geestland in
wildeshausen niedersachsen das geschäft
der firma putenfleisch unter anderem
verwiesen hof über 20 mitarbeiter sind
an cholera erkrankt sie ihre
kontaktpersonen und kollegen sind nun in
quarantäne in isolation schon seit tagen
tausende menschen in den landkreisen
gütersloh und warendorf nrw ausgelöst
durch einen chor ohne hotspot bei der
firma tönnies
doch die behörden gingen noch weiter
seit der nacht erfahren 640.000 menschen
in beiden landkreisen erneut einen lock
down schlangen an den diagnose zentren
hier können sich anwohner kostenlos
testen lassen frust und bedenken bei den
betroffenen in der warteschlange alles
wieder gelockert wurde und jetzt da ich
mal ist es wieder so gekommen dass es
jetzt sage ich mal wieder schlimmer wird
und jetzt redet halt jeder über uns und
man fühlt sich dann halt schon ein
bisschen schlecht sage ich mal so wie
ich ist das zum beispiel ganz schlimm
weil unsere tochter ist in bielefeld und
die können eigentlich gar nicht sehen
eigentlich völlig unnötig zunächst für
eine woche gelten für die betroffenen
kreise wieder kontakt beschränkungen nur
mitglieder von einem haus stand oder
zwei andere personen dürfen sich treffen
sport in geschlossenen räumen ist
verbürgt fitnessstudios schwimmbäder und
ihnen nur spielplätze bleiben
geschlossen ebenso kinos und bars mit
tekken betrieb auch busreisen sind
wieder verboten
überhaupt steht der urlaub für viele auf
der kippe manche hotel und gaststätten
verbände wollen gäste aus den
betroffenen landkreisen gar nicht haben
auf usedom wurden bereits touristen aus
gütersloh nach hause geschickt
im schlimmsten fall kann es wirklich
passieren dass wir ihn nicht
hereinlassen können aber wir bieten
ihnen die möglichkeit an gemeinsame
lösung zu finden eben durch einstellen
attest durch ein nachweis dass eher
negativ ist in gütersloh in warendorf
fordern die behörden eine faire
behandlung ihrer bewohner
und stigmatisierende behandlung der
bürgerinnen und bürger des kreises
gütersloh die ich so nicht tolerieren
also wie mit gästen aus krone hotspots
in urlaubsorten umgehen darüber wollen
heute die gesundheitsminister der länder
beraten
die stadt münster fordert zumindest dass
alle aus den kreisen gütersloh und
warendorf in ihrer stadt mundschutz
tragen

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