AUFARBEITUNG DER IBIZA-AFFÄRE: Kurz genervt - Wie käuflich war die Wiener Republik?

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 24.06.2020


konnten unternehmen durch spenden
einfluss auf gesetze der
österreichischen regierung nehmen
sebastian kurz war kanzler der koalition
aus seiner svp mit der rechten fpö also
zur zeit der ibiza affäre zur aufklärung
kann er laut eigener aussage wenig
beitragen weil ich selbst nicht in ibiza
war und ich kann auch wenig beitragen
wer das video in auftrag gegeben hat
beziehungsweise wer es bezahlt hat weil
ich auch das nicht weiß dass ibiza video
zeigt den damaligen spd chef strache
2017 bei einem treffen auf der
baleareninsel mit der vermeintlichen
nichte eines oligarchen und im gespräch
wird dass strache offen für fragwürdige
geschäfte und stellte staatsaufträge als
gegenleistung für wahlkampf hilfe in
aussicht
kurz weigert sich dem ausschuss seinen
kalender aus der zeit zu geben da seien
auch private einträge drin und der
sms-verkehr zwischen ihm und strache sei
gelöscht
die opposition spricht wörtlich von
einem tango korrupte also einem
korruption stunts von dem kurz etwas
mitbekommen haben müsse man wundert sich
kurz beteuerte er sei nicht käuflich und
für spenden an seinem vp habe es keine
gegenleistung gegeben und zu den sms
kann deshalb keine sms vorlegen würde
ich meine sms regelmäßig lösche ich tue
das aus sicherheitsgründen österreich
und die ibiza affäre es dürfte ein
langer weg werden bis klar ist wer alles
in welchem umfang involviert war

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