STÄDTE IN DER PFLICHT: Dringender Handlungsbedarf beim Insektenschutz

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 24.06.2020


600 quadratmeter blumen und blüten ein
schlemmerparadies für insekten und das
mitten in der stadt
solche wilden wiesen wie diese hier in
dresden sind für bienen und co
überlebenswichtig doch es gibt sie
leider kaum noch wir nutzen technik um
uns die arbeit zu erleichtern
wir nutzen aber auch chemie wir bauen
straßen und all das sind faktoren die
dazu beitragen dass lebensräume
verschwinden es krabbelt und summt
deshalb immer weniger in deutschland in
rund 30 jahren ist die zahl der
fluginsekten um 75 prozent
zurückgegangen die gründe fehlende
grünflächen die helligkeit in den
städten bei nacht der autoverkehr aber
auch der einsatz von zu viel
pflanzenschutzmittel glyphosat
umweltministerin schulze will das
pestizid noch in diesem jahr für
privathaushalte verbieten längerfristig
auch in der landwirtschaft ganz klar wir
wollen aussteigen wir wollen dass man
den frühesten möglichen zeitpunkt sobald
das in der eu ausläuft jetzt schon fest
schreibt als das ausstiegsdatum
und wir wollen auf dem weg dahin
glyphosat mindern möglichst ganz schon
reduzieren noch in diesem sommer soll es
ein insektenschutz gesetz geben um dem
sterben ein ende zu setzen
sonst blüht deutschland wohl das gleiche
schicksal wie jetzt schon teilen chinas
hier müssen menschen blüten per hand
bestäuben weil die insekten fehlen

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