VERGIFTETE GETRÄNKE im Supermarkt: Münchnerin nach DNA-Vergleich festgenommen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 26.06.2020


es hätte jeden treffen können schwindel
übelkeit erbrechen lebensgefahr
zwischen märz und april tauchen in zwei
münchner supermärkten vergiftete
getränkeflaschen auf ermittler nehmen
eine 56 jährige fest sie soll die
flaschen mit lösungsmittel versetzt und
in die regale geschmuggelt haben
aufgrund der konzentration es war eine
bis zu 13 fach in konzentrationen die
notwendig gewesen wäre um eine tödliche
wird punkt zu erziehen geht die
staatsanwaltschaft derzeit von vier
fällen des versuchten mordes aus in der
wohnung der frau wurden nun hinweise auf
weitere mordanschläge entdeckt 2018
wurden im münchner kulturzentrum gasteig
auf einem kinderfest zwei mädchen nach
getränken ohnmächtig sie kam in die
notaufnahmen und überlebten
zeugen haben inzwischen die verdächtige
als besucherin identifiziert wir wissen
dass die frau sah 2018 mit den
sächlichen kali hantiert wo das ist
nicht unwahrscheinlich ist dass das es
hier tatsächlich zu möglichen weiteren
verabreichung gekommen ist die polizei
sucht nun nach ähnlichen fällen völlig
unklar wo die giftmischerin überall
zugeschlagen hat wissen jetzt von zwei
tatorten in münchen
wir wissen aber auch dass sich die
tatverdächtige jahr an vielen orten bis
hin ins ausland bewegt hat immerhin die
gefahr ist wohl gebannt ein
dna-vergleich brachte die ermittler auf
die spur der 56 jährigen vorbestraften
frau im motiv ist noch unklar
die festgenommen ist offenbar psychisch
verwirrt und wird vorläufig in einer
psychiatrie untergebracht

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