NACH DRAMA IN OBERFRANKEN: DLRG warnt vor Zunahme tödlicher Badeunfälle

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 27.06.2020


nach mehreren stunden und war es
schließlich gewissheit vater und tochter
sind tot
über 100 einsatzkräfte hatten nach dem
27 jährigen tobias s und seiner
vierjährigen tochter gesucht doch die
retter konnten nur noch die leichen der
beiden am grund des trieb kaster
badesees finden der nördlich von
bayreuth liegt feuerwehr taucher der
berufsfeuerwehr nürnberg haben die
beiden dann geborgen an land gebracht
ein notarzt hat sofort
wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet
aber es ist realistisch nach so einer
langen zeit unter wasser waren diese
wiederbelebungsmaßnahmen leider ohne
erfolg
die polizei geht von einem tragischen
badeunfall aus an dem see gibt es zwar
eine aufsicht doch das gelände ist
weitläufig nicht alle stellen können
überwacht werden
die dlrg fürchtet dass es in diesem jahr
viele solcher unfälle geben könnte
mehr als in den sommern zuvor denn wegen
corona sind die freibäder deutlich
leerer auch weil vielen die regeln zu
anstrengend sind und generell wird der
urlaub er in der heimat verbracht so ist
es im und auf dem wasser voller man
kommt sich zum teil gefährlich nah und
auch das ausweichen auf die unbewachten
badestellen wird gefahren die auf den
ersten blick nicht immer zu erkennen
sind
am see grundsätzlich und an
binnengewässern grundsätzlich sind die
gefahren dass die schlingpflanze sein
können dass der unterirdische kalte
strömung sein können dass unrat drin
liegt das wasser kanten sind das heißt
also sie können in einem meter vom ufer
nicht mehr stehen
und wenn er nicht schon mal dahin gehen
sind sie potenziell gefährdet die
rettungsschwimmer raten deswegen am
besten dort baden wo sie vor ort sind im
letzten jahr konnten so 950
menschenleben gerettet werden

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