GESETZE GEGEN MOTORLÄRM: Biker protestieren gegen Einschränkungen für Motorräder

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 28.06.2020


protest fahren hunderte biker hier in
wermelskirchen in nordrhein westfalen
teils 50 teils 30 km h sind für sie nur
noch erlaubt wegen zu hoher
lärmbelästigung für autofahrer gilt das
aber nicht dadurch entstehen nach
unserer meinung gefährdungssituation das
heißt der atv kommt eventuell schnell um
die kurve war ein motorrad mit 30 fährt
wir fordern die stadt wermelskirchen auf
wenn man ein tempolimit verhängt das für
alle verkehrsteilnehmer alle
motorisierten verkehrsteilnehmer zu
machen
die autofahrer seien aber nicht schuld
am lärm entgegnet der bürgermeister die
teilweise rund 2400 motorradfahrer pro
wochenende seien das problem erfordert
darüber hinaus es gilt nur also über
solche maßnahmen aber muss der motorrad
lobby hier hätte ich etwas
entgegensetzen
genau das will der bundesrat tun dort
fordern die länder härtere strafen für
illegales tuning fahrverbot an sonn und
feiertagen und neue motorräder sollen
maximal 80 dezibel also etwa so laut wie
ein rasenmäher sein um den lärm zu
senken setzt sankt englmar in bayern
bislang auf freiwilligkeit statt verbote
mit erfolg in einem modellversuch von
2017 sank der durchschnittliche
schalldruckpegel dank dieser lern
displays von knapp 81 auf 76,2 dezibel
das besänftigte auch die anwohner die
letzten zwei jahre ist wesentlich besser
man ist ruhiger mann durchaus denke ich
aber dass man im bereich von von lärm
schon irgendwie gesetzlichen vorgaben
braucht am zug ist jetzt der bundestag
über die vom bundesrat geforderten
motorrad beschränkungen zu entscheiden
die biker in wermelskirchen fordern
nicht alle von ihnen über einen kamm zu
scheren sondern lauter raser gezielt von
der straße

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