KSK-ELITEKRIEGER IM ZWIELICHT: AKK greift beim Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr hart durch

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 02.07.2020


generalinspekteur eberhard zorn erschien
am morgen im verteidigungsausschuss
seine chefin kam nach der
kabinettssitzung dann ging es zur
attacke
die abgeordneten fragten zu
rechtsextremen strukturen im ksk
extremisten haben die elitetruppe
infiltriert wurden teilweise von
kameraden gedeckt das hat der ema die
nun aufgeklärt eine der vier kompanien
wird jetzt komplett aufgelöst ihr
schrecken die beschreibung der
ministerin zu ksk bereichen in denen
sich wir nennen das eine toxic
leadership entwickelt hat die
extremistische tendenzen und ein absolut
nicht hinnehmbaren laxen umgang mit
materialien und munition entwickelt hat
und begünstigt hat so fehlen über 48.000
schuss munition und 62 kilogramm
sprengstoff die truppe versteht sich als
elite einheit 1400 ksk-soldaten gibt es
20 stehen als rechtsextrem unter
beobachtung
der fall des mutmaßlichen
rechtsextremisten franco a machte
schlagzeilen zuletzt enttarnte der mrd
im dezember zwei weitere
gesinnungsgenossen das ksk als
kampfverband zieht extremisten an sagt
die opposition
und deshalb ist diese teilauflösung das
kommando spezialkräfte keine wirkliche
lösung die lösung wäre gewesen das
kommando spezialkräfte so wie es ist
aufzulösen
jetzt wird der reset-knopf gedrückt
rechtsextreme entfernt die ausbildung
neu organisiert verband und führung
sollen sich in den nächsten monaten neu
aufstellen

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