BLACK LIVES MATTER: Trump beklagt geplanten BLM-Schriftzug in New York

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 03.07.2020


es sind buchstaben die nicht zu
übersehen sind 16 insgesamt verteilt
über gut 200 meter lifesaver so wurde es
vor knapp vier wochen auf die sechzehnte
straße in washington gepinselt direkt am
weißen haus ein ganzer straßenzug als
mahnmal der bürgermeister von new york
hat entschieden was in der hauptstadt
gilt das gilt für seine
millionenmetropole noch viel mehr black
live
welcher ort wäre besser geeignet als die
straße direkt vor einem trump gebäude
sagt er kein ort auf der welt es sei
denn man macht ihm das als tattoo auf
die stirn
er ist weniger begeistert es ist illegal
straßen einfach zu bemalen das darf
niemand machen
das sieht new yorks bürgermeister bild
die blase anders direkt hier vor traums
machtzentrale auf der fifth avenue soll
der schriftzug demnächst dauerhaft zu
lesen sein eine wohl kalkulierte
provokation die sich über den ganzen
straßenblock erstrecken soll direkt vor
trumps haustür sozusagen der
us-präsident ist außer sich nicht nur um
spaß wie heute im weißen haus sondern
ernsthaft die luxus avenue werde
verschandelt twitterte er black lifes
mörder seine organisation die hass
verbreitet
er akzeptiert nicht dass diese bewegung
auf demonstrationen dazu aufruft unsere
heldenhaften polizisten zu attackieren
viele new yorker sehen in der geplanten
straßenmalerei er eine simple botschaft
alle menschen sind gleich
die stadt will in kürze einen termin
bekanntgeben wann mit den arbeiten
begonnen wird

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