KEINE SAUEREI MEHR: Mehr Tierschutz im Stall - Weitreichende Regeln bei Schweinen

Von WELT Nachrichtensender
Veröffentlicht am 04.07.2020


diese bio schweine von thomas schwab
fühlen sich sowohl bevor sie dann
irgendwann auf dem teller landen im
sogenannten kasten stand dagegen lebt
die arme sau deren zerkall dann als
billig fleisch im supermarkt zu kaufen
sind
das ist die industrielle
fleischproduktion die muttersauen sind
verdammt zur bewegungslosigkeit ohne
echten kontakt zu ihren ferkeln dann
kann eine sau jens nicht mal ihre beine
ausstrecken
ein tief war ausgestreckter seitenlage
erfahren endet die tiere versuchen es
trotzdem die bei einem nachbar käfig vom
anderen nachbarn die pfoten im rücken
bisher konnten sollen 118 bis 150 tage
jährlich ein gefecht seien in zukunft
sollen es höchstens 15 tage sein
danach soll das schwein in der gruppe
dann fünf quadratmeter platz haben der
haken es gibt eine übergangsfrist von
acht jahren
die grünen sind für diesen kompromiss
für tierschützer ist es eine
verlängerung des leidens und deshalb
eine verschlechterung für die bauern ist
die frist zu kurz die kosten seien zu
hoch
das resultat wird sein dass dass wir
wiederum die hälfte der sauenhalter in
deutschland verlieren und ferkel
transporte aus den benachbarten
eu-ländern
erwarten und des falls sind nun über
eine milliarde euro für neu- und
umbauten fällig die
bundeslandwirtschaftsministerin plant
nun eine tierwohl abgabe von der auch
schweinehalter profitieren würden die
bio schweine von züchter schwab würden
wohl auch nach der verbesserung kaum
tauschen wollen

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