Mehr Platz für Zuchtschweine: Aus für viele Kleinbetriebe? | Rundschau | BR24

Von BR24
Veröffentlicht am 04.07.2020


manuela naglmayr aus eggenfelden hält
mutterschweine und um die geht es noch
immer stehen nahezu alle deutschen sein
in solchen kastenständen bis zu fünf
wochen in der zeit in der sie künstlich
besamt werden aber auch wenn sie ferkel
haben fast die hälfte des jahres können
sich die schweine nicht einmal umdrehen
das soll sich ändern
allerdings mit einer übergangsfrist von
mindestens acht jahren
danach sollen die tiere zumindest in der
phase in der sie gedeckt werden deutlich
mehr platz bekommen
der deutsche tierschutzbund hat zwar ein
komplettes verbot der käfige gefordert
ist mit der lösung dennoch zufrieden mit
diesem kompromiss geht der einstieg in
ein system wechsel
wir beginnen ein system zu verändern
dass tierschutzwidrig ist und das ist
die aussicht die guides erfolg sehen und
darum kämpfen wir weiter
in bayern sind etwa 1800 zuchtsauen
halter von der regelung betroffen
manuela naglmayr hat bereits aus eigenem
antrieb umgebaut und erfüllt damit schon
jetzt einen teil der zukünftigen
anforderungen trotzdem könnten kleinere
bayerische familienbetriebe aufhören
fürchtet auch der bayerische
bauernverband in den letzten jahren
haben die betriebe natürlich auch
abgewartet oder mussten abwarten welche
entscheidungen kommen auf der
gesetzlichen ebene um eine verlässliche
basis zu haben für investitionen
die haben sie jetzt nichts desto trotz
sind sehr hohe kosten die jetzt im raum
stehen das bayerische
landwirtschaftsministerium rechnet mit
einem investitionsbedarf von bis zu 400
millionen euro und stellt den bauern
einen aufschlag zu dem
bundesfördermittel in aussicht landwirte
in deutschland sollen für mehr tirol
insbesondere in der sauenhaltung aus dem
konjunkturpaket der großen koalition
finanziell unterstützt werden

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